EU genehmigt Einstieg von Etihad bei Alitalia mit minimalen Auflagen

Die Golfairline darf 49 Prozent der italienischen Nationalairline kaufen. Das beschlossen die EU-Wettbewerbshüter. Nur eine Bedingung stellten sie an Etihad und Alitalia.

Die Europäische Kommission hat die geplante Übernahme von 49 Prozent an Alitalia durch Etihad Airways geprüft. Und sie kam zum Schluss, dass «es auf keiner der betroffenen Strecken Anlass zu Bedenken gibt, insbesondere weil andere Fluggesellschaften Wettbewerbsdruck auf das neu aufgestellte Unternehmen ausüben werden.» Daher wurde der Einstieg genehmigt.

Nur einen Vorbehalt machte die EU-Kommission. Die Untersuchung, bei der auch die Anteile von Etihad an Air Berlin, Darwin Airline und Jet Airways berücksichtigt wurden, habe ergeben, dass infolge des Zusammenschlusses ein Monopol auf der Strecke Rom - Belgrad entstehen würde, schreibt die Kommission. Etihad und Alitalia müssen daher da Slots verkaufen. Bis zu zwei tägliche Zeitnischenpaare auf den Flughäfen Rom-Fiumicino und Belgrad werden an einen oder mehr interessierte neue Anbieter abgetreten. (se)

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