Eva Zühlke, Manager Media & Partnerships bei Condor Flugdienst GmbH

Sieben Fragen an ... «Der Passagier hinter mir hatte eine geladene Harpune dabei»

Eva Zühlke, Manager Media & Partnerships bei Condor Flugdienst GmbH in Neu-Isenburg, über Lieblingsdestinationen, Gang oder Fenster und schöne Erlebnisse an Bord.

Top-Jobs

Goldeck Logo

Kapitän Pilatus PC-12NGX (f/m/d)

Goldeck-Flug Gesellschaft m.b.H.
Vollzeit
Top jobs
Wien / Wiener Neustadt
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Sparfell Logo

Captain/First Officer Embraer 550 / Legacy 500 (m/f)

SPARFELL Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Vienna
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation

1. Wohin führte Ihr letzter Flug?

Mein letzter Flug führte im Rahmen eines Fam-trips ins wunderschöne Kolumbien – ein super und vielseitiges Land, bestens geeignet für Outdoor-Fans. Hier gibt es die höchsten Palmen der Welt zu bewundern, welche man fast aus dem Flieger beobachten konnte.

2. Welches ist Ihre absolute Lieblingsdestination?

Kauai – Hawaii. Hier könnte ich mir gut vorstellen, meine Rente zu verbringen. Die «Garteninsel» ist noch sehr ursprünglich und wie der Name es vermuten lässt auch wunderschön grün. Der Vibe vor Ort ist unbeschreiblich. Beim letzten Besuch im Februar gab es eine Sunrise Yoga Session auf einem Golfplatz und im Hintergrund war nur das Meer und die Hanalei & Haena Küste zu sehen. Unbeschwerter kann man den Tag nicht starten.

3. Was war Ihr schönstes Erlebnis an Bord?

Das wohl schönste Erlebnis für mich war eine Reise nach San Francisco im Upper Deck einer Boeing 747 mit United. Die «Queen of the Skies» hat einfach ein besonderes Flugerlebnis erzeugt, das Essen und die Crew waren ebenfalls super. Mit einer ehemaligen Kollegin ging es zum Triathlon nach Tempe, Arizona und bevor es swim-bike-run für den guten Zweck hieß, konnten wir den Flug in der Business Class genießen.

4. Und welches war Ihr schlimmstes Flugerlebnis?

Der 20-minütige Flug von Maui nach Molokai bietet eine spektakuläre Aussicht, findet jedoch in einer Cessna mit nur 18 Sitzplätzen statt, bei welchem man vorher gewogen werden muss. Das will eigentlich niemand im Urlaub. Vor dem Abflug hatte ich mir noch Gedanken über die erlaubte Menge an Flüssigkeiten gemacht, nur um dann festzustellen, dass zwei Reihen hinter mir ein junger Hawaiianer mit geladener Harpune auf dem Schoß fliegen durfte. Nicht schlimm, aber doch etwas ungewohnt.

5. Fenster oder Gang?

Gang, es sei denn ich hebe zum Sonnenaufgang oder Sonnenuntergang ab. Da darf es dann auch gerne mal ein Fensterplatz sein.

6. Welcher Flughafen ist für Sie der Schönste?

Es ist zwar kein aktiver Flughafen mehr, aber der Flughafen Tempelhof ist besonders und erzählt eine spannende Geschichte. Vor einigen Jahren durfte ich im Zuge einer Veranstaltung eine Führung durch das gesamte Gelände begleiten.

7. Und wohin reisen Sie das nächste Mal?

Das nächste Ziel wird wohl ein Condor Ziel sein. Jetzt, wo die kühlere Jahreszeit anfängt, wäre Mauritius doch mal eine schöne Abwechslung. Als Insulanerin zieht es mich oft und gerne ans Meer.

In der Rubrik «Sieben Fragen an…» stellt aeroTELEGRAPH Menschen aus der Luftfahrt- und Reisebranche immer die gleichen sieben Fragen.

Mehr zum Thema

Tobias Grosche, Professor für Luftverkehrsmanagement und Studiengangsleiter Aviation Management Hochschule Worms

«Auf dem Jumpseat von Mannheim nach Hamburg»

Alima Longatti, Communication Manager Wingly

«Eingeklemmt zwischen Passagier mit Allergie und Passagier mit sehr aufdringlichem Parfüm»

<p style="font-weight: 400;">Farrah Mettler, Head of Marketing tourasia</p>

«Ich war mal zusammen mit nur 12 Personen auf einem Langstreckenflug»

Video

Canadair CL-415 beim Wasser tanken: Das Flugzeug ist Teil des EU-Katastrophenschutzes.
Während in Frankreich, Spanien und Italien Zehntausende vor den Flammen fliehen, mobilisiert die EU ihre Löschflugzeugflotte Resc EU. Doch die Maschinen sind im Schnitt über 30 Jahre alt. Ersatz ist bereits bestellt, kommt aber erst 2028.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
delta kapitaen verlaedet gepaeck
Der Flug ab Atlanta hatte schon Verspätung und es war nur ein Mitarbeiter da, um das Gepäck ins Flugzeug zu laden. Da stieg ein Pilot von Delta Air Lines aus und packte mit an.
Timo Nowack
Timo Nowack
Der Airbus A350-1000 ULR mit der Kennung F-WULR ist um 10:43 Ortszeit zum ersten Mal auf australischem Boden gelandet.
Ohne Passagiere, aber mit über tausend Sensoren an Bord, ist der erste Airbus A350-1000 ULR für Qantas Project Sunrise in Melbourne gelandet. Der Testjet legte die Strecke von Toulouse in nicht ganz 20 Stunden zurück, noch in unlackierter Green Livery.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies