Eva Zühlke, Manager Media & Partnerships bei Condor Flugdienst GmbH

Sieben Fragen an ... «Der Passagier hinter mir hatte eine geladene Harpune dabei»

Eva Zühlke, Manager Media & Partnerships bei Condor Flugdienst GmbH in Neu-Isenburg, über Lieblingsdestinationen, Gang oder Fenster und schöne Erlebnisse an Bord.

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

1. Wohin führte Ihr letzter Flug?

Mein letzter Flug führte im Rahmen eines Fam-trips ins wunderschöne Kolumbien – ein super und vielseitiges Land, bestens geeignet für Outdoor-Fans. Hier gibt es die höchsten Palmen der Welt zu bewundern, welche man fast aus dem Flieger beobachten konnte.

2. Welches ist Ihre absolute Lieblingsdestination?

Kauai – Hawaii. Hier könnte ich mir gut vorstellen, meine Rente zu verbringen. Die «Garteninsel» ist noch sehr ursprünglich und wie der Name es vermuten lässt auch wunderschön grün. Der Vibe vor Ort ist unbeschreiblich. Beim letzten Besuch im Februar gab es eine Sunrise Yoga Session auf einem Golfplatz und im Hintergrund war nur das Meer und die Hanalei & Haena Küste zu sehen. Unbeschwerter kann man den Tag nicht starten.

3. Was war Ihr schönstes Erlebnis an Bord?

Das wohl schönste Erlebnis für mich war eine Reise nach San Francisco im Upper Deck einer Boeing 747 mit United. Die «Queen of the Skies» hat einfach ein besonderes Flugerlebnis erzeugt, das Essen und die Crew waren ebenfalls super. Mit einer ehemaligen Kollegin ging es zum Triathlon nach Tempe, Arizona und bevor es swim-bike-run für den guten Zweck hieß, konnten wir den Flug in der Business Class genießen.

4. Und welches war Ihr schlimmstes Flugerlebnis?

Der 20-minütige Flug von Maui nach Molokai bietet eine spektakuläre Aussicht, findet jedoch in einer Cessna mit nur 18 Sitzplätzen statt, bei welchem man vorher gewogen werden muss. Das will eigentlich niemand im Urlaub. Vor dem Abflug hatte ich mir noch Gedanken über die erlaubte Menge an Flüssigkeiten gemacht, nur um dann festzustellen, dass zwei Reihen hinter mir ein junger Hawaiianer mit geladener Harpune auf dem Schoß fliegen durfte. Nicht schlimm, aber doch etwas ungewohnt.

5. Fenster oder Gang?

Gang, es sei denn ich hebe zum Sonnenaufgang oder Sonnenuntergang ab. Da darf es dann auch gerne mal ein Fensterplatz sein.

6. Welcher Flughafen ist für Sie der Schönste?

Es ist zwar kein aktiver Flughafen mehr, aber der Flughafen Tempelhof ist besonders und erzählt eine spannende Geschichte. Vor einigen Jahren durfte ich im Zuge einer Veranstaltung eine Führung durch das gesamte Gelände begleiten.

7. Und wohin reisen Sie das nächste Mal?

Das nächste Ziel wird wohl ein Condor Ziel sein. Jetzt, wo die kühlere Jahreszeit anfängt, wäre Mauritius doch mal eine schöne Abwechslung. Als Insulanerin zieht es mich oft und gerne ans Meer.

In der Rubrik «Sieben Fragen an…» stellt aeroTELEGRAPH Menschen aus der Luftfahrt- und Reisebranche immer die gleichen sieben Fragen.

Mehr zum Thema

Tobias Grosche, Professor für Luftverkehrsmanagement und Studiengangsleiter Aviation Management Hochschule Worms

«Auf dem Jumpseat von Mannheim nach Hamburg»

Alima Longatti, Communication Manager Wingly

«Eingeklemmt zwischen Passagier mit Allergie und Passagier mit sehr aufdringlichem Parfüm»

<p style="font-weight: 400;">Farrah Mettler, Head of Marketing tourasia</p>

«Ich war mal zusammen mit nur 12 Personen auf einem Langstreckenflug»

Video

Die abgestürzte Beechcraft im Maisfeld: Alle vier Personen haben überlebt.
In Wisconsin stürzt ein Kleinflugzeug in ein Maisfeld. Die ersten Helfer kommen nicht über die Straße, sondern mit dem Fallschirm aus einem anderen Flugzeug, das zufällig in der Nähe war.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
dubai vertiport 22
Wie funktioniert ein Verkehrsmittel, das es bislang noch gar nicht im kommerziellen Betrieb gibt? In Dubai laufen die letzten Vorbereitungen für den Start von Flugtaxis. Skyports-Manager Gareth Wilson verrät, warum Passagiere gewogen werden, wie schnell der Check-in ablaufen soll und weshalb das Netz mit nur einem einzigen Evtol startet.
gerard al fil
Gérard Al-Fil
Airbus A350 F Erstflug in Toulouse: Der Frachter war vier Stunden in der Luft.
Vier Stunden, 220 Gigabyte Daten und ein Start ohne elektronische Schutzfunktionen: Der Airbus A350 F ist zum ersten Mal geflogen. Was die Crew testete und was den Frachter besonders macht.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies