Spielzeugflieger: Korean Air ist in Asien stark.

Joint VentureDelta und Korean machen gemeinsame Sache

Auf Routen zwischen den USA und Asien arbeiten Delta Air Lines und Korean Air künftig zusammen. Die US-Airline verringert so den Abstand zur Konkurrenz.

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Nun steht der Deal: Delta Air Lines und Korean Air haben nach mehrmonatigen Verhandlungen offiziell ein Joint Venture vereinbart. Die beiden Fluggesellschaften werden nach der Zustimmung der beiden nationalen Behörden ihre Flüge zwischen Asien und den USA gemeinsam vermarkten. Sie teilen sich dann Einnahmen und Kosten.

«Zusammen bieten wir mehr Destinationen, ein erstklassiges Angebot am Flughafen und ein unerreichtes Kundenerlebnis auf Transpazifik-Routen», so Delta-Chef Ed Bastian. Das Joint Venture ermöglicht den Passagieren den Zugriff auf 290 Destinationen in Nord- und Südamerika und mehr als 80 in Asien. Es soll mit mehr Codeshare-Verbindungen, verbesserten Angeboten für Vielflieger, einem Ausbau des Frachttransports und einem einheitlicheren Service einhergehen. Die Airlines sprechen auch die Preise sowie die Flugpläne miteinander ab.

Andere US-Airlines waren schneller

Joint Venture zwischen Fluggesellschaften sind gerade groß in Mode. Große Beispiele dieser Art sind etwa das zwischen British Airways und Qatar Airways oder das zwischen Lufthansa und Singapore Airlines. Andere US-Airlines waren dabei schneller als Delta. Auf Transpazifik-Routen kooperiert American Airlines mit Japan Airlines JAL und United Airlines mit ANA All Nippon Airways.

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