Sonderbarer Winkel: «Crosswind Landing» in Düsseldorf

Stürmische Landemanöver

Bei starkem Seitenwind müssen Piloten manchmal ein bestimmtes Landemanöver fliegen - das ziemlich waghalsig aussieht.

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Anfang Januar fegte der Sturm Andrea über Europa. Mit Böen von mehr als 100 Stundenkilometern und starken Seitenwinden waren auch viele Piloten gezwungen, so genannt «crosswind landings» zu fliegen. Bei der Landung setzen sie die Maschine dabei schräg auf und bringen sie möglichst schnell wieder in eine gerade Position. Das sieht ziemlich beeindruckend aus, wie eine Video von Landungen am Düsseldorfer Flughafen während des Sturmtiefs zeigt:

Video

Canadair CL-415 beim Wasser tanken: Das Flugzeug ist Teil des EU-Katastrophenschutzes.
Während in Frankreich, Spanien und Italien Zehntausende vor den Flammen fliehen, mobilisiert die EU ihre Löschflugzeugflotte Resc EU. Doch die Maschinen sind im Schnitt über 30 Jahre alt. Ersatz ist bereits bestellt, kommt aber erst 2028.
Benjamin Recklies
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Der Flug ab Atlanta hatte schon Verspätung und es war nur ein Mitarbeiter da, um das Gepäck ins Flugzeug zu laden. Da stieg ein Pilot von Delta Air Lines aus und packte mit an.
Timo Nowack
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Der Airbus A350-1000 ULR mit der Kennung F-WULR ist um 10:43 Ortszeit zum ersten Mal auf australischem Boden gelandet.
Ohne Passagiere, aber mit über tausend Sensoren an Bord, ist der erste Airbus A350-1000 ULR für Qantas Project Sunrise in Melbourne gelandet. Der Testjet legte die Strecke von Toulouse in nicht ganz 20 Stunden zurück, noch in unlackierter Green Livery.
Benjamin Recklies
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