Es ist eine Vermischung des aktuellen Erscheinungsbilds mit dem alten Condor-Logo. Es prangte bisher nur auf den Winglets.

FerienfliegerCondor baut 170 Stellen ab

Um sich für neue Käufer fit zu machen, muss Condor durch die Restrukturierung. Das bedeutet auch, dass Stellen gestrichen werden.

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

Condor sucht nach einem Käufer. Deshalb ist beim deutschen Ferienflieger die Restrukturierung im vollen Gange. Und leider sind solche Restrukturierungen selten ohne den Abbau von Stellen zu schaffen – das ist auch im Fall Condor so.

Wie die Bild-Zeitung berichtet, werden in der Verwaltung von Condor 170 Stellen gestrichen. Ein Teil davon sei sozialverträglich und ohne Kündigungen möglich, heißt es von der Fluglinie. Das heißt, dass Verträge natürlich auslaufen oder Mitarbeiter in Rente gehen.

Transfergesellschaft soll helfen

«Selbstverständlich wird der Stellenabbau in enger Abstimmung und mit Zustimmung des Betriebsrats umgesetzt», präzisiert eine Sprecherin gegenüber aeroTELEGRAPH. «Den betroffenen Kolleginnen und Kollegen wird angeboten, für sechs Monate in eine sogenannte Transfergesellschaft zu gehen, wo sie individuell für ihre nächsten, beruflichen Schritte vorbereitet werden.»

Zum einen, so heißt es von Condor weiter, würden Stellen abgebaut, die früher Aufgaben für die nun nicht mehr existente Thomas Cook Group Airline, beispielsweise in Großbritannien oder Skandinavien übernommen hatten, die jetzt nicht mehr anfallen. Zum anderen handele es sich um «Positionen, die effizienter gestaltet werden und somit nicht mehr zwingend notwendig sind».

Mehr zum Thema

Das Herz auf dem Leitwerk der Boeing 767 wird mit je 16 Folienteilen auf jeder Seite abgedeckt.

So wird Condor entcookifiziert

In der Realität sahen die Boeing 767 von Condor  mit Herz auf der Heckflosse damals so aus.

Condor hat keine Angst vor Tuifly

Condor-Flieger: Frei bleibende Plätze müssen nun wieder gefüllt werden.

Condor muss Thomas-Cook-Lücke füllen

Airbus A330 Neo von Condor: Die Airline ordnet sich neu.

Attestor übernimmt Condor vollständig

Video

Ex-Swissair-Personalchef Matthias Mölleney zum Unglück von Flug SR1111: «...»
Als Flug SR111 von Swissair vor Halifax abstürzte, war Matthias Mölleney erst seit 95 Tagen Personalchef der Airline. Plötzlich musste er die Angehörigen und Mitarbeitenden betreuen und zugleich den Flugbetrieb aufrechterhalten. Fast drei Jahrzehnte später erinnert er sich an die schwersten Tage seiner Karriere – und an die Lehren für das spätere Grounding.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
aeroTELEGRAPH-Herausgeber Stefan Eiselin zum Unglück von Flug SR1111: «»
Rauch im Cockpit, ausfallende Instrumente und schließlich ein nicht mehr kontrollierbares Flugzeug: Der Absturz von Flug SR111 von Swissair kostete 229 Menschen das Leben. Die Erkenntnisse aus der Katastrophe führten später zu neuen Sicherheitsregeln – und wirken bis heute nach.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Testflug für die Autoland-Zertifizierung für den Pilatus PC-12: Die Testcrew musste nicht eingreifen.
Knopf drücken, und der Rest passiert von selbst. Pilatus zeigt erstmals, wie Autoland den PC-12 Pro sicher auf die Piste bringt. Easa und FAA haben das System nun für das Flugzeug zugelassen.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies