Chair Airlines schaut sich Airbus A320 an

Die ehemalige Schweizer Germania-Tochter hat schwierig Zeiten hinter sich. «2019 war vor allem der Restrukturierung des Unternehmens gewidmet. Dabei wurden sämtliche Prozesse unter die Lupe genommen und wenn nötig optimiert», erklärte der neue Chef von Chair Airlines, Shpend Ibrahimi, dem Portal Travelnews. Man habe jetzt eine solide Basis, auf der man aufbauen könne. Er möchte auch die Kapazität erhöhen.  Man sehe «ein Potenzial der Kapazitätsvergrösserung zunächst durch einen Flottenwechsel auf A320 und neue Destinationen, jedoch alles zu seiner Zeit und auf dem richtigen Fundament», so Ibrahimi. Chair gehört zu 49,99 Prozent der polnischen Enter Air, die den Anteil auf 80 Prozent erhöhen wird.

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