Boeing prüft Verkauf von Geschäftsbereichen

Boeing hofft, dass am Mittwoch (23. Oktober) der Streik seiner rund 33.000 Angestellten endet, die seit dem 13. September die Arbeit niedergelegt haben. Der Flugzeugbauer bietet ihnen unter anderem eine 35-prozentige Lohnerhöhung.

Zudem soll eine Restrukturierung mit der Streichung von rund 17.000 Stellen denKonzern finanziell wieder auf Kurs bringen.

Jetzt berichtet das Wall Street Journal: Boeing prüft auch den Verkauf von Vermögenswerten. Unternehmensbereiche, die nicht zum Kerngeschäft gehören oder die leistungsschwach sind, könnten abgebaut werden, schreibt die Zeitung unter Berufung auf Insider.

Am Donnerstag (17. Oktober) hat sich demnach Boeings Vorstand unter dem neuen Chef Kelley Ortberg getroffen und sich von Bereichsleitern Rapport erstatten lassen. Bereits zuvor mussten diese laut dem Bericht in Finanzkonferenzen den Wert ihrer Einheiten darlegen.

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