BDL kritisiert deutsche Erhöhung der Luftverkehrsteuer

Die deutsche Regierung will die Luftverkehrsteuer zum 1. Mai anheben. Je nach Endziel der Reise steigt sie um fast ein Fünftel. Das kritisiert der Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft BDL: «Schon heute ist die Belastung des Luftverkehrs mit staatlichen Standortkosten in Deutschland im europäischen Vergleich mit Abstand am höchsten. So hat unter anderem die massive Erhöhung der Luftverkehrsteuer im Jahr 2020 dazu geführt, dass der Luftverkehrsstandort Deutschland bei der Erholung nach der Corona-Pandemie deutlich zurückbleibt – während sich die übrigen europäischen Länder bereits wieder auf Vorkrisenniveau befinden. Das Angebot an Punkt-zu-Punkt-Verkehren ins europäische Ausland ist heute fast 50 Prozentpunkte geringer als an den Flughäfen aller übrigen europäischen Länder. Mit der von der Bundesregierung geplanten erneuten Erhöhung der Luftverkehrsteuer drohen weitere Einschnitte, welche die Anbindung wichtiger Wirtschaftsstandorte gefährden sowie die Investitionskraft der Fluggesellschaften für die Dekarbonisierung des Luftverkehrs mindern. Umso wichtiger ist es, dass die Bundesregierung ihre Zusage aus dem Koalitionsvertrag einlöst, die Einnahmen aus der Luftverkehrsteuer für den Ausgleich der hohen Mehrkosten von nachhaltigen Flugkraftstoffen einzusetzen, damit das klimaneutrale Fliegen vorankommen kann», so Präsident Jost Lammers.

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