Zwischenfall in AmsterdamA320 von Easyjet und 737 von KLM kommen sich zu nahe

Als ein Flieger von Easyjet in Amsterdam zurückgestoßen wurde, tat einer von KLM dasselbe. Ein Fehler.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Head of Mechanical Final Assembly PC-12 (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugmechaniker Experimental Shop (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
ticker-dfs-deutsche-flugsicherung

Fluglotse (w/m/d)

Deutsche Flugsicherung DFS
Studium
Langen b. Frankfurt
Top jobs
Deutschland
.

Event Manager (m/f, 100%)

Vollzeit
IRF Reputation AG
Basel
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Luftfahrt

Am Dienstagmorgen (9. Juli) kollidierten am Flughafen Amsterdam-Schiphol zwei Flugzeuge. Als ein Airbus A320 von Easyjet vom Gate zurückgestoßen wurde, prallte er in eine Boeing 737-800 von KLM, die irrtümlicherweise ebenfalls die Erlaubnis zum Pushback erhalten hatte. Die Passagiere der beiden Flüge mussten zurück ins Terminal und konnten ihre Reise mit einiger Verspätung doch noch antreten.

Schauen Sie sich den Vorfall im oben stehenden Video selbst an.

Mehr zum Thema

Flügel und Fluggastbrücke: Sollten nicht in Kontakt kommen.

Boeing 777 holt sich Blechschaden

Mit der linken Flügelspitze kollidierte der Dreamliner mit dem Gebäude.

Dreamliner von Air India rammt Flughafengebäude

Dreamliner streift in Istanbul Boeing 777

Dreamliner streift in Istanbul Boeing 777

ticker-easyjet

Easyjet und Ryanair reduzieren Kapazität im Winter - aber unterschiedlich stark

Video

Airbus A350 von Finnair in Melbourne: Der Weihnachtsmann fliegt selbstverständlich mit der finnischen Nationalairline nach Australien.
15.200 Kilometer, ein Zwischenstopp in Bangkok und ein neuer Kontinent im Streckennetz: Finnair hat ihre erste Australien-Verbindung eröffnet. Weshalb die Wahl auf Melbourne fiel, warum auch Fracht eine wichtige Rolle spielt und weshalb selbst der Iran-Krieg die Airline nicht von ihren Plänen abbrachte.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
6767 bitte? Der Wunsch wurde dem Piloten erfüllt.
Ein Privatpilot in den USA wollte beim Funken offenbar ein bisschen Spaß haben. Also fragte er die Flugsicherung nach einem ganz bestimmten Transpondercode: 6767. Der Fluglotse verstand die Anspielung auf das Internet-Meme Six Seven und musste lachen.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
Anflug auf Tel Aviv mit Airbus A330 von Swiss: Vorerst nicht mehr möglich.
Jahrelang gehörte der Airbus A330 auf der Strecke zwischen Zürich und Tel Aviv zum gewohnten Bild. Doch damit ist vorerst Schluss: Swiss stellt im Sommer 2027 sämtliche Flüge auf Airbus A321 Neo um.
Luca La Rocca
Luca La Rocca