Blick in die Economy-Kabine von Air Premia: 3-3-3-Bestuhlung.

Ab 23. JuniAir Premia schickt Dreamliner bald nach Frankfurt

Die koreanische Fluggesellschaft setzt ihren Frankfurt-Plan um. Am 23. Juni geht der erste Flug nach Seoul/Incheon. Air Premia setzt auf eine reine Dreamliner-Flotte.

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Ein Sprecher bestätigte es im März. «Ja, Air Premia prüft derzeit die Aufnahme von Flügen nach Frankfurt spätestens Ende Juni.» Voraussichtlich vier Mal pro Woche würden Boeing 787-9 Dreamliner die Route bedienen – endgültig sei aber noch nichts entschieden.

Nun ist die Route nach Deutschland bei der koreanischen Fluggesellschaft aber fest terminiert. In Air Premias Buchungssystem findet sich der erste Flug von Frankfurt nach Seoul/Incheon am 23. Juni. Er trägt die Flugnummer YP232, wird von der Boeing 787-9 mit dem Kennzeichen HL8517 durchgeführt und soll 11:05 Stunden dauern.

Flotte besteht auf fünf Dreamlinern

Die Verbindung ab dem größten deutschen Flughafen wird dann immer dienstags, mittwochs, freitags und sonntags angeboten. Die Fluglinie betreibt eine reine Boeing-787-9-Flotte, die aus fünf Fliegern besteht. Die Dreamliner sind im Durchschnitt 3,5 Jahre alt.

Air Premia vermarktet sich als Hybrid-Airline mit «akzeptablem Preis und Premium-Service». Sie setzt auf zwei Klassen. In der Economy gibt es eine 3-3-3-Konfiguration, in der Premium Economy eine 2-3-2-Bestuhlung. Dabei hat die Premium Economy in allen fünf Jets 56 Sitze. Doch in der Economy gibt es in drei der Flieger 253 Plätze, in zwei Flugzeugen 282 Sitze.

Auch Lufthansa fliegt, Korean stockt auf

Die Verbindung zwischen Incheon und Frankfurt ist viel frequentiert, denn sie wird bereits von drei anderen Airlines mit Nonstop-Flügen bedient: Korean Air, Asiana und Lufthansa. Korean Air stockt ab 1. Juli sogar von fünf auf sieben wöchentliche Flüge auf.

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