Airbus-Werk in Tianjin: Der Hersteller setzt auf China.

KooperationAirbus setzt vermehrt auf chinesische Zulieferer

Airbus setzt auf China. Um das zu unterstreichen, gehen der Hersteller und die Volksrepublik eine neue Partnerschaft ein.

Top-Jobs

k5 logo

Captain A320 (m/w/d)

K5-Aviation GmbH
München, Hamburg, Stuttgart
Feste Anstellung
Business Aviation
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
logo-gi-group

Teamleiter (gn) am Flughafen Hamburg

Hamburg
Feste Anstellung
Gi Group Recruiting
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Hahnair Logo

Kapitän C680A (all genders) mit Zusatzaufgaben

Düsseldorf
Feste Anstellung
Hahn Air Lines GmbH
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Hahnair Logo

Deputy Continuing Airworthiness Manager (all genders)

Düsseldorf
Feste Anstellung
Hahn Air Lines GmbH
Deutschland
Vollzeit
Top jobs

China ist einer der wichtigsten Märkte für die Flugzeugbauer. Die Luftfahrt des Landes wächst und die chinesischen Fluggesellschaften beglücken Airbus und Boeing mit Großbestellungen. Kein Wunder also, dass die Produzenten alles dafür tun, in der Volksrepublik gut aufgestellt zu sein. Airbus macht nun einen neuen Schritt in diese Richtung. Wie der europäische Hersteller am Donnerstag (1. Juni) bekannt gab, hat er mit der chinesischen Regierung eine Absichtserklärung für eine vertiefte Zusammenarbeit unterzeichnet.

Wirklich detailliert erklärt Airbus nicht, worum es dabei geht. Die Erklärung stärke die «gegenseitig positive» Zusammenarbeit von Airbus und der chinesischen Luftfahrtindustrie in «verschiedenen Segmenten», heißt es. Auf Basis einer ohnehin schon engen Zusammenarbeit werde man die weitere Entwicklung von Ingenieurs-Knowhow und Innovationen in China stärken. Außerdem sollen chinesische Zulieferer verstärkt in Airbus' Vertriebskette eingebunden werden.

Erweiterte Zusammenarbeit

Airbus hat bereits eine eigene Fabrik für die Endmontage von Airbus-Jets in Tianjin. Dort werden A320 bisher hergestellt. Der erste A330 soll nun im September die Fabrik verlassen. Ende des Jahres sollen zudem die ersten Montagen von Airbus A320 Neo in China beginnen.

Jetzt gehe es darum, gemeinsam weiter zu denken, heißt es. So werde man sich etwa verstärkt Gedanken um den Umweltschutz machen. Auch über eine erweiterte Partnerschaft, etwa im Helikopterbereich, denken Airbus und China nach.

Mehr zum Thema

ticker-airbus-konzern-

Airbus holt Strategieberater Eric Kirstetter in den Vorstand

airbus a319 neo china southern

China Southern und ihre Tochter Xiamen Airlines bestellen mehr als 130 Jets bei Airbus

ticker-airbus-konzern-

Airbus startet schwächer ins Jahr – weniger Auslieferungen drücken Ergebnis

u suite airbus 08

Airbus plant gegenüberliegende Sitze - mit einem Rollstuhl dazwischen

Video

Moment der Kollision: Zum Glück verletzte sich der Fahrer nur leicht.
Eine Boeing 767 von United Airlines berührte beim Anflug in Newark einen Lastwagen und einen Lichtmast. Flug UA169 landete dennoch sicher. Brisant: Weder Cockpit noch Flugsicherung registrieren die Kollision zunächst.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
Rundflug zur Aero Friredrichshafen: Blick auf die Insel Mainau
Auf der Aero Friedrichshafen wurden die Flugzeuge ausgestellt und bewegten sich nicht – außer das von Alpen Air. Die kleine deutsche Airline hob ab und zeigt, wie sich die Allgemeine Luftfahrt wirklich anfühlt. Ein kurzer Flug, der lange im Kopf bleibt.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
TV-Bericht über den Zwischenfall: Drei Verletzte.
Flughafen Araxos
Die Taufe einer Boeing 737 Max von Tuifly wird jäh unterbrochen: Kurz vor Beginn der Zeremonie bricht eine Treppe am griechischen Flughafen Araxos zusammen. Mehrere Menschen stürzen, drei von ihnen müssen ins Krankenhaus.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin