Airbus-Werk in Tianjin: Der Hersteller setzt auf China.

KooperationAirbus setzt vermehrt auf chinesische Zulieferer

Airbus setzt auf China. Um das zu unterstreichen, gehen der Hersteller und die Volksrepublik eine neue Partnerschaft ein.

Top-Jobs

AMX Support

Lizenzierter Fluggerätmechaniker / Certifying Staff B1/B2 (m/w/d)

AMX Support Germany GmbH
Vollzeit
Flughafen Oberpfaffenhofen (EDMO
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
AMX Support

Flugzeug Mechaniker

AMX Support Germany GmbH
Vollzeit
Flughafen Oberpfaffenhofen (EDMO
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
AMX Support

LAGER MITARBEITER (m/w/d) – Luftfahrt

Oberpfaffenhofen / Flughafen München (EDMO)
AMX Support Germany GmbH
Vollzeit
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugelektriker (a)

Vollzeit
Pilatus Flugzeugwerke AG
Flugzeughersteller
Feste Anstellung
Top jobs
Schweiz

China ist einer der wichtigsten Märkte für die Flugzeugbauer. Die Luftfahrt des Landes wächst und die chinesischen Fluggesellschaften beglücken Airbus und Boeing mit Großbestellungen. Kein Wunder also, dass die Produzenten alles dafür tun, in der Volksrepublik gut aufgestellt zu sein. Airbus macht nun einen neuen Schritt in diese Richtung. Wie der europäische Hersteller am Donnerstag (1. Juni) bekannt gab, hat er mit der chinesischen Regierung eine Absichtserklärung für eine vertiefte Zusammenarbeit unterzeichnet.

Wirklich detailliert erklärt Airbus nicht, worum es dabei geht. Die Erklärung stärke die «gegenseitig positive» Zusammenarbeit von Airbus und der chinesischen Luftfahrtindustrie in «verschiedenen Segmenten», heißt es. Auf Basis einer ohnehin schon engen Zusammenarbeit werde man die weitere Entwicklung von Ingenieurs-Knowhow und Innovationen in China stärken. Außerdem sollen chinesische Zulieferer verstärkt in Airbus' Vertriebskette eingebunden werden.

Erweiterte Zusammenarbeit

Airbus hat bereits eine eigene Fabrik für die Endmontage von Airbus-Jets in Tianjin. Dort werden A320 bisher hergestellt. Der erste A330 soll nun im September die Fabrik verlassen. Ende des Jahres sollen zudem die ersten Montagen von Airbus A320 Neo in China beginnen.

Jetzt gehe es darum, gemeinsam weiter zu denken, heißt es. So werde man sich etwa verstärkt Gedanken um den Umweltschutz machen. Auch über eine erweiterte Partnerschaft, etwa im Helikopterbereich, denken Airbus und China nach.

Mehr zum Thema

ticker-airbus-konzern-

Airbus sammelte im Juli 204 Bestellungen ein - nur ein Storno

Airbus A350 F bei den Bodenschwingungstests: Der Flieger wird kräftig durchgeschüttelt.

Airbus A350 F - geschüttelt, nicht gerührt

BelugaXL auf dem Landeanflug

Erleben Sie hautnah, wie Airbus in Hamburg Flugzeuge baut

ticker-sri-lankan

Airbus-Korruptionsaffäre in Sri Lanka: Gericht fordert Ermittlungsbericht

Video

Die Boeing 787 hebt in München ab: Viel Staub aufgewirbelt.
Ein Dreamliner ist beim Start in München ungewöhnlich spät abgehoben und hat dabei eine große Staubwolke aufgewirbelt. Die Boeing 787 von Vietnam Airlines flog danach Schleifen und kehrte zum Flughafen zurück. Sie steht noch immer neben der Piste.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
Die Landung der saudischen Boeing 787 in Funchal: ungewöhnlicher Gast auf Madeira.
Langstreckenjets sind am Flughafen von Madeira seltene Gäste. Nun gab es eine Premiere: Eine Boeing 787 der saudischen Regierung landete in Funchal. An Bord sollen sich Mitglieder der Königsfamilie befunden haben.
Redaktion
fedex express boeing 777 f rosie
Der Flughafen Memphis trägt nun den Namen von Fedex-Gründer Frederick Wallace Smith. Die erste Landung nach der Umbenennung absolvierte eine Boeing 777 F mit ganz besonderer Bemalung.
Timo Nowack
Timo Nowack