Airbus-A320-Produktion: Es geht nur langsam aufwärts.

Produktionsrate A320 und A350Airbus baut noch länger weniger Flugzeuge

Der europäische Flugzeughersteller fährt die A320-Produktion langsamer hoch als erwartet. Beim A350 lässt Airbus die Rate gar unverändert.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugmechaniker (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Luftfahrzeugmechaniker Flugbetrieb (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Teamleiter Montage & Support (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Leiter Zerspanung Kleinteile / Stv. Abteilungsleiter (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller

Schraubt Airbus die A320-Produktion schob bald ordentlich hoch? Vergangene Woche sah es danach aus. Die französische Zeitung La Tribune schrieb, der Hersteller wolle sich von aktuell 40 Flugzeugen der A320-Familie auf 47 Jets im Juli 2021 steigern.

Doch das ist nicht der Fall. «Die neuen durchschnittlichen Produktionsraten für die A320-Familie werden zu einem schrittweisen Anstieg der Produktion von derzeit 40 Flugzeugen pro Monat auf 43 im dritten Quartal und 45 im vierten Quartal 2021 führen», teilte der Flugzeugbauer am Donnerstag (21. Januar) mit.

A350-Rate wird vorerst nicht angehoben

«Dieser jüngste Produktionsplan stellt einen langsameren Hochlauf dar als die zuvor geplanten 47 Flugzeuge pro Monat ab Juli», schreibt Airbus weiter. Dies sei eine eine «Reaktion auf das Marktumfeld».

Die monatliche A220-Produktionsrate wird dagegen planmäßig ab Ende des ersten Quartals von vier auf fünf Flugzeuge pro Monat steigen. Die Produktion von Großraumflugzeugen wird voraussichtlich auf dem aktuellen Niveau stabil bleiben, mit monatlichen Produktionsraten von etwa fünf A350 und zwei A330. «Mit dieser Entscheidung wird eine mögliche Ratenerhöhung für die A350 auf einen späteren Zeitpunkt verschoben», so Airbus.

Mehr zum Thema

Airbus A330-200 F: Ursprünglich wollte MNG Airlines vier, jetzt ist sie mit einem zufrieden.

Airbus verliert die letzte Frachter-Order

Der Airbus A380 mit der Seriennummer MSN 001 trägt das Kennzeichen F-WWOW.

Der allererste Airbus A380 ist wieder in der Luft

Airbus baut Großlager in Hamburg

Airbus baut Großlager in Hamburg

ticker-airbus-konzern-

Airbus und Alta Ares entwickeln gemeinsam europäische Drohnenabwehr

Video

privatjet nigeria landung
Eine Bombardier Challenger 600 musste in Nigeria außerhalb des Flughafens Asaba auf einer Straße aufsetzen. Während alle Insassen unverletzt blieben, sorgte wenige Stunden später ein eigenmächtiger Start des Privatjets für Ermittlungen der Luftfahrtbehörden.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
Papst Leo: Offenbar auch ein Luftfahrtfan.
Kampfjet-Eskorte, Funkkontakt und ein Platz auf dem Jumpseat: Papst Leo XIV. erlebte bei einem Flug durch Spanien einen besonderen Moment.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
Draco Aircraft will die Draco Hyper-Stol in Serie bauen: Entwickelt wurde sie von einem Tüftler aus den USA.
Ein Motorausfall über Utah brachte Mike Patey dazu, ein Buschflugzeug mit einer Turboprop-Turbine auszustatten. Das Flugzeug wurde zum Hit. Nun will ein polnisches Startup das Konzept zur Serienreife bringen.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies