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Air Tahiti Nui fordert staatliche Hilfe an

Der Chef der französischen Fluggesellschaft geht davon aus, dass die Einnahmen nicht vor 2025 wieder das Niveau von vor der Corona-Krise erreichen werden. Michel Monvoisin glaubt deshalb, dass sein Unternehmen von staatlichen Finanzinstituten «über fünf bis acht Jahre begleitet werden muss». Die Auslastung von Air Tahiti Nui sei von 75 bis 80 Prozent zu Beginn des Sommers nach Ausruf neuer Gesundheitsschutzmaßnahmen auf derzeit «etwa 50 Prozent» gesunken, so der Chef in der Zeitung La Tribune weiter. Er forderte deshalb staatliche Hilfe für Air Tahiti Nui im Umfang von 90 Millionen Euro.