Ob der Jabaseat-Schriftzug auf der Boeing 787 von Air New Zealand aufgeklebt wurde, oder für dieses Foto am Computer entstanden ist, ist nicht ganz klar: Jab a seat bedeutet so viel wie sich einen Sitzplatz schnappen. «Jab» heißt aber auch «Impfung».

Dreamliner in AucklandAir New Zealand verwandelt Boeing 787 in Impfstation

Sich im Dreamliner impfen lassen - diese Option bietet jetzt Air New Zealand. So schafft sich die Fluglinie auch wieder mehr potenzielle Reisende für internationale Routen.

Top-Jobs

k5 logo

Captain A320 (m/w/d)

K5-Aviation GmbH
München, Hamburg, Stuttgart
Feste Anstellung
Business Aviation
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
logo-gi-group

Teamleiter (gn) am Flughafen Hamburg

Hamburg
Feste Anstellung
Gi Group Recruiting
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Hahnair Logo

Kapitän C680A (all genders) mit Zusatzaufgaben

Düsseldorf
Feste Anstellung
Hahn Air Lines GmbH
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Hahnair Logo

Deputy Continuing Airworthiness Manager (all genders)

Düsseldorf
Feste Anstellung
Hahn Air Lines GmbH
Deutschland
Vollzeit
Top jobs

Als leicht zugängliches Impfangebot ist in Zürich eine Tram unterwegs, in der die Menschen sich gegen Covid-19 immunisieren lassen können. Am anderen Ende der Welt, soll nun ebenfalls ein Verkehrsmittel dazu dienen, Ungeimpfte anzulocken - allerdings ein deutliches größeres Verkehrsmittel, das über Flügel und Triebwerken verfügt.

Für Samstag (16. Oktober) ruft die neuseeländische Regierung zum Super Saturday auf, an dem sich möglichst viele Menschen impfen lassen sollen. Air New Zealand beteiligt sich daran, indem sie eine Boeing 787-9 Dreamliner als Impfstation zur Verfügung stellt.

Geimpfte sind potenzielle Kunden

Der Jet wird in einem Hangar des Flughafens Auckland stehen. Wer sich in der 787 impfen lassen will, steigt durch die vordere Tür in die Business Class ein und bekommt dort die Spritze. Weiter geht es in die Economy Class, wo die frisch Geimpften einen Snack erhalten und die Beobachtungszeit verbringen. Als Erinnerung gibt es spezielle Bordkarte.

Die Airline hofft drauf, dass die Menschen beim Besuch im Langstreckenflieger auch «davon träumen, wohin sie als nächstes fliegen möchten». Dafür müssen sie sich mit der Impfung auch erst qualifizieren. Denn ab dem 1. Februar 2022 verlangt die Fluggesellschaft von Kundinnen und Kunden im internationalen Streckennetz einen vollständigen Impfschutz.

Mehr zum Thema

Air New Zealand: Nur Geimpfte dürfen auf internationalen Flügen an Bord

Air New Zealand: Nur Geimpfte dürfen auf internationalen Flügen an Bord

Boeing 777 von Air New Zealand über Auckland: Die Fluggesellschaft wird künftig keine Triple Seven mehr betreiben.

Air New Zealand wirft auch ihre letzten Boeing 777 raus

Air New Zealand und Airbus schauen sich Wasserstoffbetrieb in Neuseeland an

Air New Zealand und Airbus schauen sich Wasserstoffbetrieb in Neuseeland an

ticker-air-new-zealand

Air New Zealand ersetzt Airpoints durch neues Treueprogramm

Video

Absturzstelle: Hier prallte der Jet ins Gebirge.
Der Absturz von Flug MU5735 beschäftigt Ermittlungsbehörden seit mehr als vier Jahren. Jetzt deuten neue Daten darauf hin, dass es im Cockpit der Boeing 737 von China Eastern Airlines vor dem Crash zu einem Kampf um die Kontrolle kam.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
Der Moment vor der Berührung: Die Boeing 767 von United fliegt extrem niedrig an.
Eine Boeing 767 von United Airlines ist bei der Landung in Newark extrem tief geflogen. Neue Videoaufnahmen zeigen nun von außen, wie das Hauptfahrwerk den Lastwagen auf der Autobahn berührte.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
Moment der Kollision: Zum Glück verletzte sich der Fahrer nur leicht.
Eine Boeing 767 von United Airlines berührte beim Anflug in Newark einen Lastwagen und einen Lichtmast. Flug UA169 landete dennoch sicher. Brisant: Weder Cockpit noch Flugsicherung registrieren die Kollision zunächst.
Laura Frommberg
Laura Frommberg