Toulouse-Blagnac-Airport: Neue Regionalbasis von Air France

Air France: Ausbau in Toulouse

Die französische Nationalairline sagt Billigfliegern den Kampf an - und fügt immer neue Mittelstreckenziele hinzu.

Top-Jobs

Goldeck Logo

Kapitän Pilatus PC-12NGX (f/m/d)

Goldeck-Flug Gesellschaft m.b.H.
Vollzeit
Top jobs
Wien / Wiener Neustadt
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Sparfell Logo

Captain/First Officer Embraer 550 / Legacy 500 (m/f)

SPARFELL Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Vienna
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Pilatus Logo

Mechaniker Flugzeugkomponenten (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Systems Engineer - Electrical Focus

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller

«Die Vorteile von Billigfliegern mit dem vollen Service von Air France und bezahlbaren Tickets vereinen». Das will Air France-Chef Alexandre de Juniac. Wie die Nachrichtenagentur Bloomberg berichtet, will die französische Fluggesellschaft nun noch mehr auf Angriff gehen und die Lowcost-Anbieter wieder vom Heimatmarkt vertreiben - oder zumindest piesacken. Schon früher in diesem Jahr hatte Air France bekannt gegeben, neue regionale Drehkreuze einzuführen. Als erstes war Marseille ausgebaut worden. Mit Erfolg: Die Kapazität an dem Flughafen erhöhte sich durch die neuen Routen der Fluggesellschaft um rund ein Drittel (aeroTELEGRAPH berichtete).

Jetzt ist Toulouse an der Reihe. Ab April fliegt Air France ab dem Flughafen 16 neue Ziele an, darunter auch Ziele wie Berlin, Prag oder Wien. Damit soll sich die Zahl der Routen, die von der neuen Regionalbasis Toulouse Blagnac aus angeflogen werden, auf 28 mehr als verdoppeln. Im April ist dann die nächste Basis in Nizza mit sechs neuen Routen an der Reihe.

Billigflieger schauen nicht tatenlos zu

Neben der Regionalstrategie plant Air France noch weitere Maßnahmen, mit denen man es der Billig-Konkurrenz wie Vueling, Ryanair oder Easyjet schwer machen will. Unter anderem will man selbst billigere Flüge anbieten, aber dafür den Service in der Kabine herunterschrauben. Doch die Lowcost-Anbieter schauen nicht tatenlos zu. So hat etwa Easyjet bereits im Oktober angekündigt, selbst eine Basis in Toulouse und eine in Nizza zu eröffnen - schon im nächsten Sommer will die Fluggesellschaft an jedem der Flughafen zwei Airbus A319 stationieren und damit die Flotte in Frankreich auf 24 Flieger erhöhen.

Die neuen Ziele ab Toulouse: Athen, Berlin, Brüssel, Casablanca, Genf, Hamburg, Istanbul, Malaga, Malta, Marrakesch, Neapel, Prag, Sevilla, Tunis, Venedig, Wien

Mehr zum Thema

ticker-air-france

Air France eröffnet neue Lounge am Flughafen London-Heathrow - mit First-Class-Spa

ticker-air-france

Air France feiert 30 Jahre Drehkreuz Paris-Charles de Gaulle

Champagner: Nicht nur der Schaumwein soll an Bord französisch sein.

Air France wirft nicht-französische Getränke raus - mit einer Ausnahme

ticker-air-france

Air France wechselt nach St. Maarten schon früher auf Airbus A350

Video

Die brennende General Dynamics F-16 in Zakynthos: Der Pilot blieb unverletzt.
Nach einem Defekt am Fahrwerk musste eine General Dynamics F-16 der griechischen Luftwaffe auf der Insel Zakynthos notlanden. Der Pilot blieb unverletzt, doch der Kampfjet fing Feuer. Der Flughafen musste geschlossen werden.
Redaktion
starlux airlines silberner airbus a350 1000
Die Fluglinie aus Taiwan bekommt einen Airbus A350-1000 in silberner und einen in goldener Sonderlackierung. Den ersten der beiden Jets brachte der Starlux-Chef selbst nach Taipei.
Timo Nowack
Timo Nowack
cessna usa 250
Manchmal zeichnet ein Flugzeug mit seinem Flugverlauf ein Herz oder einen einfachen Schriftzug an den Himmel. Zum 250. Am Unabhängigkeitstag der USA hat eine Cessna R182 nun auch so etwas getan - aber auf einem anderen Level.
Timo Nowack
Timo Nowack