Toulouse-Blagnac-Airport: Neue Regionalbasis von Air France

Air France: Ausbau in Toulouse

Die französische Nationalairline sagt Billigfliegern den Kampf an - und fügt immer neue Mittelstreckenziele hinzu.

Top-Jobs

DERTOUR Logo

Destination Manager (w/m/d)

DERTOUR Destination Services AG
Vollzeit
Top jobs
Feste Anstellung
Reiseveranstalter
ticker-dfs-deutsche-flugsicherung

Fluglotse / Fluglotsin (w/m/d)

Studium
Deutsche Flugsicherung DFS
Studium
Top jobs
Langen b. Frankfurt
Deutschland
AMX Support

Lizenzierter Fluggerätmechaniker / Certifying Staff B1/B2 (m/w/d)

AMX Support Germany GmbH
Vollzeit
Flughafen Oberpfaffenhofen (EDMO
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
AMX Support

Flugzeug Mechaniker

AMX Support Germany GmbH
Vollzeit
Flughafen Oberpfaffenhofen (EDMO
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt

«Die Vorteile von Billigfliegern mit dem vollen Service von Air France und bezahlbaren Tickets vereinen». Das will Air France-Chef Alexandre de Juniac. Wie die Nachrichtenagentur Bloomberg berichtet, will die französische Fluggesellschaft nun noch mehr auf Angriff gehen und die Lowcost-Anbieter wieder vom Heimatmarkt vertreiben - oder zumindest piesacken. Schon früher in diesem Jahr hatte Air France bekannt gegeben, neue regionale Drehkreuze einzuführen. Als erstes war Marseille ausgebaut worden. Mit Erfolg: Die Kapazität an dem Flughafen erhöhte sich durch die neuen Routen der Fluggesellschaft um rund ein Drittel (aeroTELEGRAPH berichtete).

Jetzt ist Toulouse an der Reihe. Ab April fliegt Air France ab dem Flughafen 16 neue Ziele an, darunter auch Ziele wie Berlin, Prag oder Wien. Damit soll sich die Zahl der Routen, die von der neuen Regionalbasis Toulouse Blagnac aus angeflogen werden, auf 28 mehr als verdoppeln. Im April ist dann die nächste Basis in Nizza mit sechs neuen Routen an der Reihe.

Billigflieger schauen nicht tatenlos zu

Neben der Regionalstrategie plant Air France noch weitere Maßnahmen, mit denen man es der Billig-Konkurrenz wie Vueling, Ryanair oder Easyjet schwer machen will. Unter anderem will man selbst billigere Flüge anbieten, aber dafür den Service in der Kabine herunterschrauben. Doch die Lowcost-Anbieter schauen nicht tatenlos zu. So hat etwa Easyjet bereits im Oktober angekündigt, selbst eine Basis in Toulouse und eine in Nizza zu eröffnen - schon im nächsten Sommer will die Fluggesellschaft an jedem der Flughafen zwei Airbus A319 stationieren und damit die Flotte in Frankreich auf 24 Flieger erhöhen.

Die neuen Ziele ab Toulouse: Athen, Berlin, Brüssel, Casablanca, Genf, Hamburg, Istanbul, Malaga, Malta, Marrakesch, Neapel, Prag, Sevilla, Tunis, Venedig, Wien

Mehr zum Thema

ticker-air-france

Air France eröffnet neue Lounge im neuen Frankfurter Terminal 3

ticker-air-france

La Première: Air France bringt neue First Class nach San Francisco

ticker-air-france

Air France pausiert Paris - Salvador im Frühjahr 2027

ticker-air-france

Air France startet Flüge zwischen Guadeloupe und Panama City

Video

Der Moment bevor das Kleinflugzeug mit dem Helikopter Kollidiert: Jetzt ist der NTSB-Bericht erschienen.
Vor zwei Wochen kollidierten eine Cessna 150 und ein Bell 407 an einem Flugplatz in Pennsylvania. Was in den letzten Sekunden davor geschah, zeigt nun der erste Zwischenbericht der Untersuchungsbehörde NTSB.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Airbus A400M der Roal Air Force nach der Landung in Jan Mayen: Mit dem Transporter wurden Nato-Kontingente in die Arktis verlegt.
US-Marines, britische Royal Marines und norwegische Soldatinnen und Soldaten üben auf Jan Mayen. Airbus A400 M und Lockheed C-130 brachten für die Manöver neben Truppen auch Material auf die abgelegene Arktisinsel.
gerard al fil
Gérard Al-Fil
Jetblue führt eine neue Business-Class auf Inlandsflügen ein: Blue First soll noch 2026 starten.
Mit Blue First nähert sich die US-Airline immer mehr der Konkurrenz an. Die neue Kabine von Jetblue bietet eine Business Class im Inland mit breiten Sesseln, eigenem Cocktail-Menü und Bento-Box.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies