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<p class="relative p-1 rounded-sm flex items-center justify-center bg-token-main-surface-primary text-token-text-primary h-8 w-8">Wie Swiss mit nachhaltigen Kraftstoffen und innovativen Ansätzen die Luftfahrt grüner macht</p>

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Wie moderne Kraftstoffe das Fliegen bei Swiss umweltfreundlicher machen

Swiss verfolgt das Ziel, die Netto-CO₂-Emissionen bis 2030 zu halbieren – mit einer Vielzahl von Maßnahmen, zu denen die Nutzung von SAF, modernste Flugzeugtechnologie, effizientere Flugverfahren und Investitionen in Klimaschutzprojekte gehören.

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Sustainable Aviation Fuels, kurz SAF, sind nachhaltige Kraftstoffe. Sie werden in Zukunft die zentrale Rolle spielen, um die Luftfahrt nachhaltiger zu machen. Die Lufthansa Tochter Swiss geht dabei mit viel Engagement voran.

Die Schweizer Airline hat ein klares Ziel: bis 2030 will Swiss die Netto-CO₂-Emissionen im Vergleich zu 2019 um die Hälfte senken. Dies plant sie mit einer Vielzahl von Massnahmen umzusetzen von modernen Flugzeugen über Verbesserungen von Flugverfahren, der Nutzung von nachhaltigen Treibstoffen bis hin zu Investitionen in Klimaschutzprojekte. «Nachhaltige Kraftstoffe sind einer der wichtigsten Hebel für die Zukunft, um unsere ambitionierten Ziele zu erreichen,» erklärt Gabriel Müller. Er arbeitet in Zürich im Corporate Responsibility Team. Mit SAF können die CO2 Emissionen um 80 Prozent reduziert werden im Vergleich zu herkömmlichem Kerosin.

Biotreibstoffe und Sonnenenergie: Wege zur Revolution der Luftfahrt

Aber wie nachhaltig ist «nachhaltiger» Treibstoff eigentlich? Und wie kommt man an die Massen von biogenem Kraftstoff, die benötigt werden? Es wird klar: Biotreibstoffe und synthetisches Kerosin haben das Potenzial, die Branche zu revolutionieren – allerdings bleiben hohe Kosten und geringe Verfügbarkeit die größten Hürden. «Aktuell sind die Preise etwa vier- bis sechsmal höher als bei herkömmlichem Kerosin,» sagt Müller. Trotzdem ist Swiss entschlossen, den Wandel voranzutreiben. Die Airline setzt unter anderem auf eine Partnerschaft mit Synhelion, einem Schweizer Unternehmen, das eine innovative Lösung entwickelt hat: Es erzeugt Kerosin mit Sonnenenergie. Eine erste Demonstrationsanlage im nordrheinwestfälischen Jülich wurde im Juni eröffnet. Ab 2027 ist in Spanien die Produktion größerer Mengen geplant.

Die Zusammenarbeit mit Synhelion könnte laut Müller ein Meilenstein sein: «Synhelion plant, bis 2040 die Hälfte des europäischen SAF-Bedarfs zu decken.» Ein ehrgeiziges Ziel – und eine Perspektive, die deutlich macht, wie ernst die Branche es mit der Transformation meint.

Nachhaltigkeit zum Mitmachen

Auch Passagiere können bei Swiss einen Beitrag zur Transformation leisten: Mit den Green Tarifen auf Europastrecken wird der flugbzogene CO₂-Ausstoß durch den Einsatz von SAF um 20 Prozent und durch Investitionen in Klimaschutzprojekte um 80 Prozent ausgeglichen. «Wer das anklickt, hat mehr als nur ein gutes Gefühl – es passiert wirklich eine ganze Menge im Hintergrund,» verspricht Müller. Neu bietet Swiss die Green Tarife auch auf der Langstrecke an, bei denen 10 % des Treibstoffs durch SAF (Sustainable Aviation Fuel) ersetzt und 90 % in Klimaschutzprojekte investiert werden. Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

In unserem Podcast macht Gabriel Müller deutlich, dass Nachhaltigkeit für ihn nicht nur ein Job ist, sondern eine echte Herzensangelegenheit ist. Er sieht die Luftfahrt in der Verantwortung und glaubt, dass Fliegen auch in Zukunft verbinden wird – nur eben nachhaltiger. «Fliegen verbindet Menschen und Kulturen,» sagt er mit Überzeugung. Für ihn ist die Aufgabe klar: Den Traum vom Fliegen und die Klimaziele in Einklang zu bringen – und Swiss ist fest entschlossen, diesen Weg zu gehen.

Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit unserem Kunden. Er ist Werbung und nicht Teil des redaktionellen Angebots.

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