United erlaubt anders als Delta und Jetblue weiterhin Palästina-Pins

Nachdem es zu einem Aufruhr kam, passte Delta ihre Bekleidungsrichtlinien Mitte Juli an. Seither sind bei den Angestellten mit Kundenkontakt nur noch Anstecker mit der USA-Flagge erlaubt. Alle anderen sind verboten. Jetblue hatte bereits im Mai eine ähnliche Richtlinienänderung erlassen. Das Kabinenpersonal der Airline darf seitdem nur noch Pins mit der Flagge von Destinationen tragen. United hält es anders und wird jetzt dafür kritisiert.

Die Lobbyorganisation Stop Antisemitism geht mit der Fluggesellschaft hart ins Gericht. Man sei beunruhigt über den zunehmenden Trend, dass Angestellte während ihres Dienstes palästinensische Flaggen und Kufiyas tragen, erklärte sie gemäß dem Portal PYOK. Politische Äußerungen seien nicht tragbar. «Die Fluggesellschaften müssen sicherstellen, dass die Passagiere in einem neutralen Raum nicht mit spaltenden Symbolen konfrontiert werden».

United erklärt,  dass die Uniformvorschriften seit Langem die Möglichkeit vorsehen, dass Flugbegleiter Flaggenanstecker tragen können, um bestimmte Sprachkenntnisse zu kennzeichnen. So könnten sich Kundinnen und Kunden, die sich in einer anderen Sprache als Englisch wohler fühlen, wissen, wer in der Crew ihre bevorzugte Sprache spricht. Man erlaube zudem auch das Tragen von Pins, die den Stolz auf einen Ort repräsentieren, zu dem der Angestellte eine besondere Verbindung habe.

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