Yakovlev MS-21 macht erstmals automatische Landung mit russischen Triebwerken

Der russische Flugzeugbaukonzern UAC hat weitere Flugtests mit der russifizierten Yakovlev MS-21 vorgenommen. Das Flugzeug mit der Seriennummer 7 startete und landete am Flughafen Moskau-Zhukovsky. Es war dabei mit heimischen Triebwerken vom Typ Aviadvigatel PD-14 ausgestattet. Es hat zum ersten Mal eine automatische Landung nach Icao-Kategorie IIIA durchgeführt (Sichtweite weniger als 200 Meter und Entscheidungshöhe weniger als 30 Meter).

Die Lieferungen der MS-21 haben sich mehrfach verzögert. Zuletzt nannte UAC 2025 als «höchstwahrscheinlich» an, «vielleicht sogar 2026». Das Grundmodell ist die MS-21-300 mit einer Reichweite von 6000 Kilometern und einem maximalen Startgewicht von 79,25 Tonnen. In zwei Klassen kann sie 163 Passagiere aufnehmen, in einer engen Bestuhlung passen bis zu 211 Reisende hinein.

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