United Airlines will ihre Position in Chicago verteidigen, während American Airlines ihre Präsenz dort weiter ausbaut. United-Chef Scott Kirby kündigte an, die Airline werde ab 2026 zusätzliche Flüge auflegen, um die Zahl ihrer Gates am Flughafen Chicago stabil zu halten. Man wolle keine Gates gewinnen, aber auch keine verlieren, berichtet die Nachrichtenagentur Reuters.
American plant, Chicago O’Hare 2026 zu ihrem drittgrößten Drehkreuz auszubauen. Nach zusätzlichen Gates und einer deutlichen Ausweitung des Flugangebots rechnet die Airline im Sommer 2026 mit bis zu 500 täglichen Abflügen. United beziffert die bisherigen Wettbewerbskosten in Chicago auf rund 100 Millionen Dollar, während American dort nach Einschätzung von United deutlich höhere Verluste erlitten habe.