Virgin Atlantic nimmt Boeing 787 nach tödlichem Arbeitsunfall aus dem Betrieb

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Nach dem Tod eines Flugzeugtechnikers hat Virgin Atlantic die betroffene Boeing 787-9 vorerst aus dem Flugbetrieb genommen. Der 23-Jährige war bei Wartungsarbeiten an der Maschine am Flughafen London Heathrow schwer verletzt worden und erlag knapp vier Wochen später im Krankenhaus seinen Verletzungen.

Nach Angaben der Fluggesellschaft läuft nun eine umfassende Untersuchung gemeinsam mit den zuständigen Behörden und Boeing. Parallel dazu hat Virgin Atlantic eine interne Sicherheitsuntersuchung eingeleitet. Die Airline betonte, der verstorbene Techniker sei ein «geschätztes Mitglied» des Teams gewesen. Die Sicherheit der Beschäftigten habe oberste Priorität. Weitere Einzelheiten zum Unfall will das Unternehmen mit Verweis auf die laufenden Ermittlungen derzeit nicht nennen.

Die betroffene Boeing 787-9 bleibt bis zum Abschluss der Untersuchungen am Boden. Welche Registrierung die Maschine trägt, hat Virgin Atlantic nicht bekannt gegeben. Die übrigen 16 Dreamliner der Fluggesellschaft sind weiterhin im regulären Einsatz.

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