Swiss stellt 1800 neue Kabinenmitarbeitende ein

Wie die gesamte Luftfahrtbranche traf die Pandemie auch die Schweizer Fluggesellschaft hart. Insgesamt strich sie damals rund 1700 Vollzeitstellen und verkleinerte die Flotte. «Im Nachhinein, mit dem Wissen von heute, kann man sagen, dass wir das anders hätten entscheiden können», sagte jetzt rückblickend Swiss-Chef Dieter Vranckx. Damals habe man geglaubt, dass die Krise länger andauern würde, erklärt er in einem Interview mit der Zeitung Sonntagsblick.

Inzwischen laufe das Geschäft wieder gut, so Vranckx. Vor allem bei Flügen nach Nordamerika. Asien hinke noch etwas hinterher. Bis Ende 2023 will Swiss deshalb 1800 neue Kabinenmitarbeitende anstellen. Auch rund 80 Pilotinnen und Piloten will die Lufthansa-Tochter einstellen.

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