Swiss muss bis zu 14 Jets wegen Triebwerksproblemen am Boden lassen

Auch die Schweizer Lufthansa-Tochter spürt die Probleme mit den PW1000G-Triebwerken von Pratt & Whitney weiterhin. «Wir gehen davon aus, dass uns das Problem bis 2026 begleiten wird», sagte Swiss-Operativchef Oliver Buchhofer am Montag (1. Juli) bei einer Pressekonferenz. Bis zu 14 Airbus A220, A320 Neo und A321 stünden gleichzeitig am Boden, weil ihre Triebwerke nicht einsatzfähig seien, sagte er.

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