«Richtig ist aber, dass die Wettbewerbssituation in Schweden eine andere ist – unter anderem mit Airlines, die sich in Gläubigerschutzverfahren restrukturiert haben und hartnäckig um ihre Marktposition kämpfen», sagte Eurowings-Chef Jens Bischof kürzlich im Interview mit aeroTELEGRAPH. Er meine damit vor allem SAS und Norwegian, die Nummer eins und zwei in Stockholm-Arlanda.
Doch auch die Nummer drei gibt Gas und setzt damit der deutschen Billigairline zu. Ryanair baut die Basis am schwedischen Flughafen mit einem fünften Flugzeug aus. Damit bedienen die Iren im Sommer 43 Strecken ab Stockholm-Arlanda.