Spirit Airlines schließt Gläubigerschutzverfahren ab

Die Billigialrine aus den USA hat die finanzielle Restrukturierung unter dem Gläubigerschutzverfahren nach Chapter 11 erfolgreich abgeschlossen und rund 795 Millionen Dollar an Schulden in Eigenkapital umgewandelt. Damit verfüge man nun über eine erheblich reduzierte Verschuldung und mehr finanzielle Flexibilität für zukünftiges Wachstum, so Spirit Airlines. Im Rahmen der Restrukturierung erhielt zudem eine Eigenkapitalinvestition in Höhe von 350 Millionen Dollar von bestehenden Investoren. Diese Mittel sollen genutzt werden, um das Reiseerlebnis für Passagiere weiter zu verbessern und die Wettbewerbsfähigkeit zu stärken. Der Restrukturierungsplan wurde vom Konkursgericht für den südlichen Bezirk von New York bestätigt und erhielt breite Zustimmung der Anleihegläubiger.

Spirit Airlines wird weiterhin von Chef Ted Christie und seinem bestehenden Führungsteam geleitet. Darüber hinaus wurde ein neuer Verwaltungsrat mit sechs Branchenexperten berufen, darunter Robert A. Milton, David N. Siegel und Andrea Fischer Newman. Eine erneute Börsennotierung wird zu einem späteren Zeitpunkt angestrebt.

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