Russland lehnt Verstaatlichung von Volga-Dnepr ab

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Das russische Verkehrsministerium hält eine Übernahme der angeschlagenen Frachtfluggesellschaft durch den Staat für nicht sinnvoll. Das geht aus einem Antwortschreiben an das Unternehmen hervor, das Ende August selbst vorgeschlagen hatte, freiwillig unter staatliche Kontrolle zu gehen. Hintergrund sind westliche Sanktionen, die seit 2022 gegen Volga-Dnepr gelten.

Laut dem Ministerium verfüge Volga-Dnepr auch nach 35 Jahren über ein stabiles Management, das sich an äußere Belastungen anpassen könne. Der Konzern betreibt derzeit drei Antonov An-124, fünf Ilyushin Il-76 sowie mit der Tochter Atran zwei Antonov An-12. Die einst größte Tochter Air Bridge Cargo stellte 2022 ihren Betrieb ein.

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Russland vor Verstaatlichung von Volga-Dnepr - und Zerschlagung

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