Nur glücklicher Zufall verhinderte Katastrophe mit DHL-Jet

Im August verschickten in Deutschland das Bundesamt für Verfassungsschutz und das Bundeskriminalamt einen Sicherheitshinweis an Unternehmen aus der Luftfahrt- und Logistikbranche. Darin warnten die Sicherheitsbehörden vor «unkonventionellen Brandsätzen», die über Frachtdienstleister verschickt werden. Man habe «Kenntnis von mehreren Paketsendungen, die von Privatpersonen an Standorten in Europa aufgegeben wurden und auf dem Weg zu ihren Adressaten in mehreren europäischen Ländern in Brand gerieten», hieß es.

Die Warnung wurde laut der Nachrichtenagentur DPA in Sicherheitskreisen mit einem Vorfall im DHL-Logistikzentrum Leipzig in Verbindung gebracht. Dort hatte im Juli ein aus dem Baltikum kommende Paket, das einen Brandsatz enthielt, Feuer gefangen.

Es sei nur einem glücklichen Zufall zu verdanken, dass das Paket damals am Boden und nicht während des Fluges in Brand geraten sei, sagte jetzt Verfassungsschutz-Präsident Thomas Haldenwang bei einer öffentlichen Befragung der Geheimdienste im Bundestag. Sonst wäre es zu einem Absturz gekommen. Sicherheitskreisen gehen laut DPA davon aus, dass der Vorfall im Zusammenhang mit russischer Sabotage steht. Nach Informationen der Nachrichtenagentur bestand der glückliche Zufall darin, dass der Weiterflug des aus dem Baltikum stammenden Frachtpakets sich bei DHL in Leipzig verzögerte.

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