Nach Air-India-Unglück: Boeing sagt Messeauftritt ab – GE verschiebt Investorentag

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Nach dem tödlichen Absturz einer Boeing 787 der Air India mit 241 Todesopfern ziehen sich Boeing und GE Aerospace vorerst aus öffentlichen Auftritten zurück. Boeing-Chef Kelly Ortberg und die Chefin der Verkehrsflugzeugsparte, Stephanie Pope, sagten ihre Teilnahme an der Paris Air Show ab. Man wolle sich auf das Team, die Kunden und die Untersuchung konzentrieren, hieß es in einer internen Mitteilung.

GE Aerospace, Hersteller der Triebwerke der verunglückten Boeing 787, verschob einen für den 17. Juni geplanten Investorentag.

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