Jetblue fordert New-York-Verbot für KLM

Die niederländische Regierung plant, im kommenden Jahr die Zahl der Flüge am Airport Amsterdam Schiphol zu reduzieren - und bringt damit auch Jetblue gegen sich auf.

In einem Schreiben der Airline an das US-Verkehrsministerium vom 20. Oktober heißt es, Jetblue fordere das Ministerium dringend auf, «mit den Vorbereitungen zu beginnen, um eine Reihe von Gegenmaßnahmen zu ergreifen» sollte Jetblue die Bestätigung erhalten, «dass sie keine Zuteilung von zwei AMS-Slot-Paaren für die Iata-Sommerflugplansaison 2024 erhalten wird». Sollte sich bis zum 2. November nichts ändern, müsse das Ministerium umgehend Gegenmaßnahmen umsetzen.

Es gebe eine Reihe möglicher Gegenmaßnahmen, schreibt Jetblue weiter, die das Ministerium ergreifen könnte im Rahmen des International Air Transportation Fair Competitive Practices Act IATFCPA. Eine Möglichkeit wäre «die Einstellung aller KLM-Dienste am John F. Kennedy International Airport» in New York.

Gegen die Beschränkungen der Regierung in Schiphol wehrt sich übrigens auch KLM.

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