Die Fluggesellschaft aus Japan hat gemeinsam mit Tokyo International Air Terminal ein neues Boardingverfahren auf Basis digitaler Identität erprobt. Der Test erfolgte im Rahmen eines Programms der Iata. Erstmals weltweit wurde dabei gemäß Japan Airlines ein System für Umsteigeverbindungen erfolgreich getestet, bei dem Passagiere mithilfe von Gesichtserkennung reisen können. Grundlage ist eine vorab im Smartphone hinterlegte digitale Identität, die Passdaten und Bordkarten verknüpft.
Im Versuch auf einer Verbindung von Tokio über Hongkong nach London konnten Reisende von Japan Airlines alle Schritte vom Check-in bis zum Boarding ohne erneute Dokumentenkontrolle durchlaufen. Ziel ist es, Abläufe zu vereinfachen und Fehler zu reduzieren.