Icao warb an Cop 29 für finanzielle Unterstützung der Luftfahrtbranche bei Dekarbonisierung

Die Internationale Zivilluftfahrtorganisation hat nach eigenen Angaben auf der Uno-Klimakonferenz Cop 29 internationale Unterstützung für die Dekarbonisierung der Luftfahrt gewonnen. Icao-Ratspräsident Salvatore Sciacchitano führte Gespräche zur Energiewende im Luftverkehr und präsentierte Fortschritte bei nachhaltigem Flugtreibstoff. Am 12. November sprach er auf dem World Leaders Climate Action Summit über die Maßnahmen der Luftfahrt zur sauberen Energiewende und betonte das Ziel der Mitgliedsstaaten, bis 2050 Netto-Null-Emissionen zu erreichen. Im Rahmen des Icao-Programms ACT-SAF trat die aserbaidschanische Zivilluftfahrtbehörde als neuer Partner bei.

Hochrangige Treffen, darunter mit Kasachstans Präsident Kassym-Jomart Tokayev und Vertretern der IMO, Irena und UNFCCC, behandelten Emissionsreduktionen im internationalen Transport und den Zugang zu CO₂-Zertifikaten durch das Icao-Programm Corsia. Zudem wurde die Weiterentwicklung des Icao Finvest Hub zur Förderung von Investitionen in saubere Energieprojekte vorangetrieben.

Die Icao betonte Bedenken hinsichtlich einer Besteuerung der Luftfahrt, da diese finanzielle Mittel für Klimaschutzmaßnahmen benötige und negative Auswirkungen auf die Konnektivität von Entwicklungsländern befürchtet werden.

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