DLR und Rolls-Royce finden Lösung für weniger Rußbildung bei Flugzeugtriebwerken

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Die deutsche Filiale des Triebwerksherstellers und die deutsche Forschungseinrichtung haben mit neuer Brennkammertechnologie die Schadstoffemissionen der Pearl-Triebwerksfamilie deutlich gesenkt. Grundlage sind über 30 Jahre gemeinsame Forschung, unter anderem im Rahmen des Luftfahrtforschungsprogramms des Bundeswirtschaftsministeriums. Mit Lasermesstechnik, endoskopischen Verfahren und Simulationen konnte die Rußbildung in der Brennkammer gezielt reduziert werden, teilen Rolls-Royce Deutschland und das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt DLR mit. Auch bei nachhaltigen Flugkraftstoffen wollen beide Partner weiter forschen. Ziel ist eine sauberere Luftfahrt durch frühzeitige Optimierung von Verbrennungsvorgängen und Injektoren.

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