Boeing 777 von Air France muss Start in Los Angeles abbrechen - anderer Jet kreuzt Startbahn

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Ein Vorfall auf der Startbahn am Los Angeles International Airport LAX vom Mittwoch Abend (8. April) beschäftigt die Federal Aviation Administration FAA. Ein Langstreckenflug von Air France musste den Start abbrechen, nachdem ein anderes Flugzeug unerlaubt auf die Piste gerollt war.

Betroffen war Flug AF25 nach Paris-Charles de Gaulle, durchgeführt mit einer Boeing 777-300 ER. Die Fluglotsen zogen die Startfreigabe zurück, als ein Jet die Haltelinie überquerte und sich auf die Bahn bewegte. Die Cockpitcrew reagierte sofort und stoppte das Flugzeug beim Beschleunigen.

Bei dem anderen Flugzeug handelte es sich um eine Gulfstream G650ER, die zuvor aus San Francisco gekommen war. Sie hätte nach der Landung vor der Bahn warten sollen, rollte jedoch weiter.

Die Maschine von Air France konnte später mit leichter Verspätung starten. Verletzte gab es nicht. Wenige Stunden danach kam es am selben Flughafen zu einem weiteren Beinahe-Zwischenfall, als ein Airbus A321 von Frontier Airlines auf der Piste stark abbremsen musste, um zwei Servicefahrzeugen auszuweichen. Die FAA untersucht beide Fälle.

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