Air New Zealand: Triebwerksprobleme werden sich bis 2026 hinziehen

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Die neuseeländische Fluggesellschaft rechnet damit, auch im kommenden Jahr noch Flugzeuge aufgrund von Triebwerksproblemen am Boden lassen zu müssen. Allerdings sehe man auch Anzeichen einer allmählichen Verbesserung, so Air New Zealand in einem Ausblick aufs Jahr 2026. Man arbeitet «weiterhin eng mit Rolls-Royce und Pratt & Whitney an Entschädigungsvereinbarungen und daran, ein zuverlässigeres Bild darüber zu gewinnen, wann die Triebwerke wieder in Betrieb genommen werden», schreibt die Fluglinie.

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