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Swiss fliegt wieder nach Sao Paulo, Shanghai, Montreal und Tel Aviv

Die Fluggesellschaft hat ihr Flugprogramm bis zum Ende des Sommerflugplans am 24. Oktober veröffentlicht. In den nächsten Wochen und Monaten wird die Airline ihr Angebot ab Zürich und Genf kontinuierlich weiter ausbauen und neben der Aufnahme neuer Ziele die Frequenzen auf zahlreichen bereits wieder bedienten Routen verstärken. Dies betrifft sowohl die Kurz- als auch die Langstrecke.

Ziel ist, Ende Oktober 40 Prozent des ursprünglich veröffentlichten Flugprogramms durchzuführen. Dies entspricht rund 1400 wöchentlichen Abflügen. Dabei sollen 85 Prozent der Destinationen weltweit von Swiss wieder angeflogen und den Passagieren eine breite Auswahl an Zielen angeboten werden.

Ab Zürich wird Swiss im Juli zwölf neue Europastrecken ins Programm nehmen, darunter Bilbao und Alicante in Spanien, Venedig (Italien), Cork (Irland) und Oslo (Norwegen). Deutlich verstärkt werden ab Zürich die bereits im Juni wieder aufgenommenen Verbindungen nach Deutschland (Berlin, Hamburg, Westerland), Portugal (Lissabon, Porto), Frankreich (Nizza), Serbien (Belgrad), Irland (Dublin) und Österreich (Wien).

Ab Genf nimmt Swiss 24 weitere Europastrecken wieder in ihr Programm auf, darunter zahlreiche attraktive touristische Ziele im Süden Europas. In Griechenland fliegt die Lufthansa-Tochter wieder nach Heraklion, Kalamata, Korfu, Kos, Mykonos, Thessaloniki und Zakynthos, in Italien nach Brindisi, Catania, Florenz und Olbia und in Spanien nach Alicante, Menorca und Valencia. Darüber hinaus werden die Frequenzen nach Athen (Griechenland), Faro, Lissabon und Porto in Portugal, Frankfurt (Deutschland) und Pristina (Kosovo) erhöht.

Neu fliegt die Schweizer Nationalairline ab Juli wieder nach São Paulo (Brasilien), Shanghai (China), Montreal (Kanada) und Tel Aviv (Israel). Im Juli wird Swiss ab Zürich insgesamt 13 Langstreckendestinationen bedienen und im Oktober 18.

Die Änderungen und Ergänzungen des Flugplans sind ab sofort in den Buchungssystemen ersichtlich. SWISS wird die Entwicklung der weltweiten Einreisebestimmungen weiterhin genau verfolgen und bei Bedarf Anpassungen am Flugprogramm vornehmen.