Schweiz verlangt negativen Test und Quarantäne für Einreisende aus Hongkong, Israel und Belgien

Die neu entdeckte Virusvariante B.1.1.529 gibt gemäß den Schweizer Behördn «Anlass zur Sorge». Sie weise mehr Mutationen auf, als der Wissenschaft von anderen besorgniserregenden Varianten bekannt sind. Die WHO habe diese neue Variante als besorgniserregend eingestuft. Es bestehe die Möglichkeit, dass die bisherigen Impfstoffe weniger wirksam sind. Sie haben deshalb umgehend Maßnahmen ergriffen, um die Verbreitung der neuen Variante in der Schweiz nach Möglichkeit zu verhindern oder zumindest zu verlangsamen.

So werden alle direkten Flüge aus der Region des südlichen Afrikas verboten. Sämtliche Flüge aus Botswana, Eswatini, Lesotho, Mosambik, Namibia, Zimbabwe und Südafrika sind für unbestimmte Zeit nicht mehr zugelassen. Bei der Einreise aus der Region Südafrika, aus Hongkong, Israel und Belgien müssen zudem alle Personen ab 26. November um 20 Uhr einen negativen Covid-19-Test vorlegen und sich für zehn Tage in Quarantäne begeben.

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