Flieger von Ryanair: teurerer Spanienflüge.

Ryanair: Ärger um Gebühren

Der irische Billigflieger will erhöhte Abflugtaxen in Spanien den Passagieren verrechnen - auch wenn sie bereits früher buchten.

Top-Jobs

Smartline

Commander / First Officer Cessna Latitude C680A (m/f/d)

Smartline Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Airport St. Gallen Altenrhein
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Smartline

Commander / First Officer Cessna C560XLS (m/f/d)

Smartline Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Airport St. Gallen Altenrhein
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Smartline

Commander / First Officer Cessna 525 (m/f/d)

Smartline Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Airport St. Gallen Altenrhein
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Interpersonal

Trainer (SFI/TRI/TRE, all genders)

Interpersonal trainerpool
Vollzeit
Hamburg
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt

Der Flug in den Sommerurlaub mit Ryanair könnte für Millionen von Europäern nachträglich teurer werden. Die Fluggesellschaft verschickte in dieser Woche allen Kunden eine Mail, in welcher eine erhöhte Abflugtaxe angedroht wird. Betroffen sind davon alle Abflüge von einem spanischen Flughafen. Ryanair-Chef Michael O’Leary rechnet damit, dass die Regierung die Taxen besonders in Madrid und Barcelona beinahe verdoppeln wird. Bei den Regionalflughäfen dürfe die Erhöhung moderater ausfallen. Sobald das neue Budget vom spanischen Parlament genehmigt ist, sollen die neuen Gebühren in Kraft treten. Wie Ryanair den Kunden mitteilt, wird eine Erhöhung sofort an alle Passagiere weitergegeben.

Das Spezielle daran: Auch wer bereits bezahlt hat, wird nachträglich noch mal belangt. Wer die Gebühr nicht bezahlen will, bekommt sein Geld zurück und muss auf den Flug verzichten. «Aber wir werden sicher nicht die spanischen Steuern auf unsere Kappe nehmen», sagte O’Leary gegenüber der Zeitung Daily Mail. Zwischen fünf und zehn Euro soll die Erhöhung betragen.

Easyjet wartet erst mal ab

Während Ryanair schon mal öffentlich die Drohkulisse aufbaut, sucht Rivale Easyjet das Gespräch. Mit dem Ziel die Erhöhungen auf einen späteren Zeitpunkt zu verlegen, damit nicht rückwirkend Geld bei den Passagieren eingetrieben werden muss. Laut der Zeitung The Telegraph hat Easyjet noch nicht entschieden, was passiert, falls diese Gespräche nicht das gewünschte Resultat liefern. British Airways dagegen hat bereits entscheiden, die Gebühren selbst zu übernehmen.

Mehr zum Thema

ticker-easyjet

Easyjet verlängert Frist für Übernahmeofferten

ticker-easyjet

Easyjet startet Schweizer Sommerprogramm 2027

Teddy mit Easyjet-Tracker: Damit es im Urlaub keinen Stress gibt.

Easyjet stattet Kuscheltiere mit Trackern aus

ticker-easyjet

EU will Regeln für Airline-Eigentümer verschärfen - Übernahmen wie die von Easyjet könnten schwieriger werden

Video

Airbus A350 F bei den Bodenschwingungstests: Der Flieger wird kräftig durchgeschüttelt.
Vor dem Einsatz muss ein neues Flugzeug zahlreiche Erprobungen bestehen. Airbus hat nun die Bodenvibrationstests des A350 F abgeschlossen. Sie liefern wichtige Erkenntnisse über das Schwingungsverhalten des Frachters und bilden die Grundlage für die Flugerprobung.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
alaska airlines missionarin
Eine christliche Influencerin hielt in einem Flugzeug von Alaska Airlines unaufgefordert eine Rede über Gott und Jesus - und das nicht zum ersten Mal. Nun musste sie am Gate weiterpredigen.
Timo Nowack
Timo Nowack
airbus a321 neo jetsmart sprayer
Sprayer haben am Flughafen Santiago de Chile einen Airbus A321 Neo besprüht, der noch nicht mal ein Jahr alt ist. Es handelt sich um einen von drei Jets im Besitz von Jetsmart, die Wizz-Air-Farben tragen.
Timo Nowack
Timo Nowack