Ein Rooftop kann vieles sein: verlängertes Wohnzimmer, stille Aussichtsplattform oder Treffpunkt für Einheimische und Gäste. Ascott nutzt diese Flächen in mehreren europäischen Städten, um das jeweilige Konzept des Hauses konsequent fortzuschreiben.
Im lyf East Frankfurt im Ostend der Mainmetropole gehört die Dachterrasse sechs Stockwerke über dem Straßenleben zum Social-Living-Gedanken des Hauses. Eigene Barkarte, Signature Drinks, Plüschsessel und Poufs – die Frankfurter Skyline inklusive, geöffnet bis in die Nacht.
Rückzugsort mit Weitblick
Wer im Citadines Ramblas Barcelona wohnt, ist in wenigen Minuten am Mercat de la Boqueria und an der Plaça de Catalunya. Gerade weil die Lage so zentral ist, versteht sich das Haus eher als Rückzugsort denn als klassisches Transithotel – Apartments und Studios statt Zimmer, und ein erhöhter Außenbereich, von dem aus sich zeigt, wie viel Stadt noch jenseits des Touristenstroms liegt.
In Paris bietet das Citadines Montmartre Paris, nahe dem Place de Clichy, einen Rahmen zum längeren Verweilen: eigene Küche, eigenes Tempo. Die Dachterrasse in der achten Etage liefert dazu eine Aussicht auf Sacré-Cœur, die selbst im Viertel selten ist.
District22 denkt Sommer neu
Den vielleicht ambitioniertesten Auftritt legt das District22 im Citadines Danube Vienna hin. Die Rooftop-Bar in der 12. Etage im 22. Wiener Bezirk setzt auf Signature Drinks, regionale Getränkemarken und eine Snackkarte – und richtet sich bewusst an Hausgäste wie Einheimische. Der Blick reicht bei gutem Wetter bis zum Kahlenberg.