Präsident von Southwest tritt nach Druck von Großaktionär ab

Großinvestor Elliott Investment Management verzeichnet einen Erfolg. Wie er forderte, tritt Gary Kelly im Jahr 2025 als Verwaltungsratspräsident der Billigairline zurück und geht in den Ruhestand. Daneben werden mit David Biegler, Veronica Biggins, Roy Blunt, William Cunningham, Thomas Gilligan und Jill Soltau sechs weitere Mitglieder zurücktreten und das Gremium auf 13 Mitglieder verringert.

Der aktivistische Großaktionär hatte auch die Absetzung von Chef Robert Jordan gefordert und  zehn Kandidatinnen und Kandidaten für die Wahl in den 15-köpfigen Verwaltungsrat von Southwest Airlines vorgeschlagen. Dabei hat Elliott ein Druckmittel zur Hand. Er besitzt inzwischen mehr als zehn Prozent der Aktien. Das erlaubt ihm, eine außerordentliche Versammlung einzuberufen.

Gleichzeitig sieht sich Southwest mit einer Klage der kalifornischen Stadt Oakland konfrontiert, die auf einen Vergleich vom Dezember 2020 zurückgeht, in dem es um Mindestlöhne und Krankheitsurlaub für die dortigen Beschäftigten ging.

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