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KLM fliegt wieder nach Calgary, Edmonton, Riyad und Sansibar

In den kommenden Monaten wird die niederländische Fluzglinie etwa 90 bis 95 Prozent der europäischen Ziele bedienen, die sie vor der Krise bedient hat. Der Flugbetrieb nach einer Reihe von Zielen, hauptsächlich im Vereinigten Königreich, wird eingestellt. Die Gesamtkapazität an Bord europäischer Flüge wird bei KLM im Vergleich zur Zeit vor dem Coronavirus von rund 50 Prozent auf 40 Prozent reduziert. Was den Langstreckenverkehr betrifft, so wird die Zahl der Passagierflüge etwa 50 bis 60 Prozent des Niveaus vor der Pandemie betragen.

Während der Pandemie entschied sich KLM strategisch dafür, so viele Ziele in ihrem Netz wie möglich wieder zu bedienen. Als Reaktion auf die gegenwärtigen Umstände tue man dies mit weniger Flügen und kleineren Flugzeugen. So hätten Kunden die größtmögliche Auswahl an Reisezielen, schreibt KLM.

Die Covid-19-Pandemie bestätige, dass ein flexibles Netzwerk sehr wichtig sei. Durch die Erschließung neuer Reiseziele könne KLM den Nachfragerückgang bei anderen Reisezielen ausgleichen. Darüber hinaus stärke man die Marktposition jedes Mal.

Die folgenden Reiseziele wurden kürzlich hinzugefügt oder werden in den kommenden Monaten hinzugefügt:

Ab dem 4. Januar wird KLM vier wöchentliche Flüge nach Riad, Saudi-Arabien, anbieten

Ab dem 10. Dezember fliegt die KLM zwei Mal wöchentlich nach Sansibar, mit einem Zwischenstopp in Dar es Salaam (Tansania) auf der Rückreise nach Amsterdam;

Am 29. Oktober nahm die KLM ihren Rundflug Amsterdam-Calgary-Edmonton-Amsterdam wieder auf und nahm damit die Route nach Edmonton wieder auf;

Seit dem 25. Oktober gibt es einen täglichen Flug nach Poznan in Polen

Seit dem 24. Oktober bietet KLM einen wöchentlichen Flug zwischen Amsterdam und Chengdu sowie Peking und Amsterdam an.