Klimaaktivistinnen und -aktivisten sorgen für Chaos am Flughafen München

Am Samstagmorgen (18. Mai) musste der bayerische Airport den Betrieb während zwei Stunden einstellen. Grund war eine Aktion von Klimaaktivistinnen und -aktivisten. Sie waren auf das Gelände des Flughafens München eingedrungen und hatten sich an Rollwegen festgeklebt. Ein Sprecher der Bundespolizei erklärte, dass acht Personen an vier unterschiedlichen Stellen zeitgleich auf das Gelände zu gelangen versucht hatten. Sie durchschnitten dazu den Sicherheitszaun. Zwei Mitglieder der Gruppe Letzte Generation wurden noch im Bereich des Zaunes festgenommen, die anderen gelangten weiter aufs Gelände.

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