Jeju Air reduziert Winterangebot, um mehr Wartung vornehmen zu können

Die Vorflugkontrolle der Boeing 737-800, die wenige Stunden später in Südkorea verunglückte und 179 Menschenleben forderte, ergab «keine Probleme». Dies erklärte Kim Yi-bae, Chef von Jeju Air, auf einer Pressekonferenz in Seoul, wie die Nachrichtenagentur Yonhap berichtet. Laut ihm gab es keine Auffälligkeiten am Fahrwerk, das beim Notlandeversuch nicht ausgefahren war. Er betonte, dass das Flugzeug nicht gestartet wäre, wenn es nicht von der Wartungscrew als sicher eingestuft worden wäre. Er erklärte, die Piloten seien nach den geltenden Standards ausgebildet, und Jeju Air verfüge über 12,9 Wartungstechniker pro Flugzeug.

Um die Sicherheit zu erhöhen, kündigte Jeju Air eine Reduzierung ihres Winterflugplans um 10 bis 15 Prozent an, um zusätzliche Wartungsarbeiten zu ermöglichen. Kim betonte jedoch, dies sei kein Eingeständnis einer Überlastung der Flotte. Er räumte ein, dass Jeju Air in den letzten fünf Jahren die meisten Strafen und Verwaltungsvorschriften aller koreanischen Fluggesellschaften erhalten habe, betonte aber die kontinuierlichen Bemühungen zur Verbesserung der Sicherheitsbilanz. Kim versprach, die Sicherheits- und Wartungsprotokolle zu verstärken und das Vertrauen der Passagiere zurückzugewinnen.

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