Hockeyspieler sorgen auf Flug von Air Canada nach Frankfurt für Ärger

Die Boeing 787-9 der kanadischen Nationalairline hätte Calgary am Freitag (31. Dezember) um 17.45 Uhr verlassen sollen. Stattdessen hob sie erst mit rund dreieinhalb Stunden Verspätung ab. Ein Sprecher der Polizei erklärte gemäß dem kanadischen Rundfunk CBC, man sei gegen 17.45 Uhr zu einem Flugzeug gerufen worden, «um dem Personal von Air Canada zu helfen, die Ruhe zu bewahren und die Passagiere aus dem Flugzeug zu holen», da es zu einer Störung an Bord gekommen sei.

Eishockeyspieler der tschechischen und russischen Mannschaften, die in Alberta am Welt-Junioren-Eishockeyturnier teilnahmen, waren die Störefriede, wie es von der Polizei heißt. Offenbar ging es um die Missachtung der Maskentragpflicht. Alle verhielten sich während des Polizeieinsatzes aber kooperativ.

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