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FACC baut 650 Arbeitsplätze ab

Die Corona-Pandemie beeinträchtigt nicht nur Airlines und Flugzeughersteller sondern auch nachgereihte Branchen wie beispielsweise Zulieferer. Auch die österreichische FACC gehört zu den betroffenen Unternehmen: «Trotz unserer vielen Bemühungen in den letzten Monaten, ausgelagerte Produkte in die Eigenfertigung zu integrieren, das Produktportfolio durch vertikale Integration zu erweitern und durch diese Maßnahmen ca. 150 Arbeitsplätze am Standort neu zu schaffen, werden wir als Unternehmen nicht umhinkommen, uns auf das neue Marktumfeld einzustellen und deutliche Veränderungen vorzunehmen», erklärte Robert Machtlinger, Chef von FACC.

Im Zuge von Betriebsversammlungen wurde der Belegschaft am Freitag (18. September) mitgeteilt, dass aus diesem Grund die Mitarbeiterzahl von derzeit 3.350 auf 2.700 gesenkt werde: 650 Angestellte müssen also das Unternehmen mit Sitz in Ried im Innkreis verlassen. Man will mit den Gewerkschaften und dem Betriebsrat «die Anpassungen in der Belegschaft für die Betroffenen sozial verträglich» gestalten, wie Machtlinger darlegte.

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