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Sommerlektüre

Ein Lesetipp: Als der Tod vom Himmel stürzte – die Flugtagkatastrophe von Ramstein

Rund 350.000 Menschen – vorwiegend Deutsche und US-Amerikaner – besuchten am 28. August 1988 die Flugschau in Ramstein als es zur Katastrophe kam.

Am 28. August 1988 besuchten rund 350.000 Menschen, hauptsächlich Deutsche und US-Amerikaner, die Flugschau auf der Air Base Ramstein bei Kaiserslautern in Deutschland. Bei einem Manöver der italienischen Kunstflugstaffel Frecce Tricolori kam es zu einer katastrophalen Kollision, als drei Jets während des Höhepunkts der Show zusammenstießen. Ein Flugzeug stürzte brennend ins Publikum und explodierte, wodurch mindestens 70 Menschen, darunter viele Kinder und Jugendliche, getötet und hunderte weitere lebensgefährlich verletzt wurden.

Die Rettungsmaßnahmen waren chaotisch, und die Opfer fühlten sich von der deutschen Politik und dem amerikanischen Militär im Stich gelassen, da es weder finanzielle Entschädigung noch psychologische Betreuung gab. Erst durch die Initiative eines Psychotherapeuten-Ehepaars und anderer Beteiligter erhielten die Betroffenen die dringend benötigte Unterstützung.

Der österreichische Luftfahrtfotograf und Sachbuchautor Patrick Huber hat jahrelang über das Flugtagunglück von Ramstein recherchiert und präsentiert in diesem Buch detaillierte Informationen. Er lässt Zeitzeugen, Überlebende, Fachleute und andere Beteiligte zu Wort kommen und beleuchtet die Veränderungen in der Organisation von Flugshows sowie die wichtigen Erkenntnisse, die aus dieser Tragödie gewonnen wurden.

Das Buch «Als der Tod vom Himmel stürzte – die Flugtagkatastrophe von Ramstein» ist ab sofort überall im Handel erhältlich. Jetzt hier bestellen: https://amzn.to/3r1gUVc

A 5, 372 Seiten mit 138 Abbildungen – darunter zum Teil noch nie zuvor veröffentlichtes Bildmaterial.