Entspannen in der Premium-Klasse: So stellt Delta sich das vor.

Mehr Komfort auf LangstreckeDelta bringt Premium Economy auf Langstrecke

Die Konkurrenz bringt Delta Air Lines in Bewegung: Die US-Fluggesellschaft erweitert ihr Angebot auf ausgesuchten Langstreckenflügen um die Zwischenklasse Delta Premium.

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

Delta Air Lines hat erkannt: Politische Lobbyarbeit allein schützt nicht vor der Konkurrenz. «Ich glaube, wir müssen unser gesamtes Angebot anschauen und das anbieten, was der Markt will», erklärte im Oktober  Vorstandsvorsitzender Ed Bastian. Er kündigte gleichzeitig an, man prüfe, auf Langstreckenflügen ein Kontingent an Billigplätzen anzubieten. Zuvor hatte Delta bereits eine innovative Business Class mit kleinen, individuellen Kabinen angekündigt.

Jetzt gibt die Fluggesellschaft eine weitere Neuerung bekannt, aber auf der anderen Seite der Preisskala: Ab Ende 2017 können die Passagiere auf ausgesuchten Langstreckenflügen Delta Premium buchen. Die Klasse bietet 48 Zentimeter breite Sitze mit Steckdosen, Kopf- und Fußstützen sowie bis zu 96,5 Zentimeter Platz zum Vordermann. Dazu gibt es unter anderem bessere Mahlzeiten sowie Zeitersparnis beim Einchecken, Einsteigen, den Sicherheitskontrollen und der Gepäckabfertigung. Bislang wurde die Klasse nur auf Inlandsstrecken angeboten.

Zuerst im Airbus A350

Delta Premium ordnet sich zwischen Business (Delta One) und Economy ein. So lässt sich etwa der Premium-Sitz um 75 Prozent weiter nach hinten verstellen als der Standard-Sitz, in der Economy sind es nur 50 Prozent. In der Business lässt sich der Sitz dagegen zu einem komplett flachen Bett umbauen. In der Economy müssen die Fluggäste mit einem 11-Zoll-Bildschirm vorliebnehmen, in der Premium Economy sind es 13,3 Zoll, in Deltas Business 15,4 Zoll.

Delta liegt mit der Zwischenklasse im Trend: Zuletzt kündigt Iberia die Einführung von Premium Economy an. Nun soll Delta Premium Ende 2017 zuerst in Airbus A350 zum Einsatz kommen, mit je 48 Sitzen. Die Boeing 777 der Airline sollen voraussichtlich 2018 folgen. Delta will darüber hinaus 2017 im Airbus 350 Delta-One-Suites vorstellen, «die erste Business Class-Kabine der Welt, deren Suiten über individuelle Schiebetüren verfügen».

Sehen Sie in der oben stehenden Bildergalerie erste Eindrücke von Deltas Premium Economy und Delta One Suites.

Mehr zum Thema

ticker-delta-airlines

Delta startet neue Europastrecken nach Venedig und Athen

ticker-delta-airlines

Delta baut Angebot in Los Angeles deutlich aus

ticker-delta-airlines

Pilot von Delta leitet Flug um: «Ich muss ins Krankenhaus»

ticker-delta-airlines

Delta nimmt Flüge nach Tel Aviv wieder auf

Video

Ex-Swissair-Sprecher Urs Peter Naef: «»
Als die Nachricht vom Absturz vor Halifax eintraf, war das Krisenhandbuch der Swissair-Kommunikationsabteilung noch nicht fertig. Medienverantwortlicher Urs Peter Naef musste improvisieren - und zugleich die Angehörigen vor aufdringlichen Medien schützen. Seine wichtigste Lehre aus der Katastrophe: «Steh zu dem, was passiert ist, und zeig Flagge.»
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Kälin
Mit der Rückkehr der Angehörigen aus Kanada war die Arbeit für die Swissair längst nicht beendet. Persönliche Gegenstände mussten zurückgegeben, Gedenkveranstaltungen organisiert und Familien weiter begleitet werden. Der Ehemalige Finanzchef Walter Kälin blickt auf die Herausforderungen zurück – und erklärt, wie die Erfahrungen von damals die heutige Krisenbetreuung prägen
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Ex-Swissair-Personalchef Matthias Mölleney zum Unglück von Flug SR1111: «...»
Als Flug SR111 von Swissair vor Halifax abstürzte, war Matthias Mölleney erst seit 95 Tagen Personalchef der Airline. Plötzlich musste er die Angehörigen und Mitarbeitenden betreuen und zugleich den Flugbetrieb aufrechterhalten. Fast drei Jahrzehnte später erinnert er sich an die schwersten Tage seiner Karriere – und an die Lehren für das spätere Grounding.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier