Brussels Airlines startet schwächer ins Jahr

Brussels Airlines schließt das erste Quartal 2024 mit einem bereinigten Ebit von -58 Millionen Euro ab. Im ersten Quartal 2023 waren es lediglich -43 Millionen Euro.

«Obwohl das erste Quartal 2024 schwächer ist als der Vorjahreszeitraum, bleibt Brussels Airlines ehrgeizig, in diesem Jahr im Vergleich zu 2023 stärkere Jahresergebnisse zu erzielen», so die Lufthansa-Tochter.

Im Januar, Februar und März beförderte Brussels Airlines 4 Prozent mehr Passagiere als im Vorjahreszeitraum. Auch Umsatz und Sitzladefaktor verbesserten sich im Jahresvergleich. Dennoch beträgt das bereinigte Ebit des ersten Quartals -58 Millionen Euro und die Gewinnmarge liegt 5,9 Prozent-Punkte unter dem Ergebnis des Vorjahreszeitraums.

Streiks und Streikdrohungen hatten laut Brussels «deutliche Auswirkungen auf die Finanzergebnisse. Insgesamt schätzt Brussels Airlines, dass die sozialen Unruhen im ersten Quartal die Fluggesellschaft 14 Millionen Euro gekostet haben».

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