ANA fliegt seit zehn Jahren zwischen Frankfurt und Tokio-Haneda

Die größte japanische Fluggesellschaft feiert: Vor zehn Jahren setzte sie die von Boeing komplett neu entwickelte 787 auf der interkontinentalen Langstrecke ein – mit der Flugverbindung zwischen Frankfurt und Tokio-Haneda. Der Flug war damals in mehrfacher Hinsicht eine Premiere: So war die zusätzliche tägliche Flugverbindung Frankfurt – Tokio die erste Verbindung ab Deutschland in den stadtnahen Flughafen Haneda. Er war – im Gegensatz zu dem viel weiter entfernt gelegenen Airport Narita – jahrzehntelang ausschließlich innerjapanischen Flugverbindungen vorbehalten.

Auch während der Corona-Pandemie, die dramatische Auswirkungen auf die globale Luftfahrtbranche hat und während der sich Japan ganz besonders schützt, bleibt die Flugverbindung zwischen Frankfurt und Tokio mit ihrem dichten Zubringernetz innerhalb der Star Alliance und einem Joint Venture mit Lufthansa eine der wichtigsten Routen zwischen Europa und Asien. Sie wurde während der Pandemie durchgängig beflogen. ANA bedient die Strecke bereits wieder täglich und bietet sie an einigen Tagen in der Woche sogar wieder zweimal pro Tag an – mit der Boeing 787.

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