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Air New Zealand gibt wegen 787-Problemen Route ab

Air New Zealand gibt den Betrieb der Route Hong Kong – Auckland für die kommenden drei Monate an Partner Cathay Pacific ab. Das bringe mehr «Flexibilität bei der Kapazität im internationalen Betrieb», so die neuseeländische Fluglinie. Nötig sei das, da man mit den Problemen der Rolls-Royce-Triebwerke der Boeing 787-9 beschäftigt sei.

An den Hochdruckturbinenschaufeln des Trent-1000-TEN-Triebwerks ist häufigere Wartung nötig. «Rolls-Royce hat während der Wartungsarbeiten keine Ersatztriebwerke zur Verfügung und hat Air New Zealand darauf hingewiesen, dass es erhebliche Wartezeiten auf Reparaturleistungen gibt», so die Airline. Sie hat aufgrund der Probleme bereits andere Flüge annulliert.

Cathay Pacific wird ab vom 6. bis 19. Januar einen Airbus A350-900 einsetzen. Danach übernimmt Air New Zealand bis Ende Januar die Flüge wieder selber. Im Februar und März fliegt Cathay Pacific dann mit Boeing 777-300ER. Passagiere, die für diese beiden Zeiträume mit Air New Zealand gebucht haben, werden nun von der Airline aus Hongkong transportiert.