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Wie hyperpersonalisiertes Reisen den Airlines helfen kann

Immer mehr Fluggesellschaften suchen nach neuen Erlösquellen. Das Zürcher Start-up Nezasa bietet eine vielversprechende Lösung.

Je langsamer sich die Passagierzahlen erholen, desto unwägbarer wird die Perspektive für viele Fluggesellschaften. Da Einsparpotenziale irgendwann ausgeschöpft sind, stellt sich Airline-Managern naturgemäß die Frage nach neuen Erlösquellen. Eine Antwort könnte in der Vertikalisierung ihres bisherigen Geschäftsmodells liegen. Das Tech-Startup Nezasa aus Zürich hat hierfür eine vielversprechende Lösung in petto.

Wir treffen Manuel Hilty in seinem Büro an der Zürcher Sihlbrücke. Der Co-Gründer und CEO von Nezasa führt uns durch die modernen Räumlichkeiten und kommt an einem Fenster mit Blick auf den ruhig fließenden Fluss zum Stehen. «Insgesamt 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind inzwischen für unser Unternehmen tätig», erzählt Hilty. Knapp die Hälfte am Standort Zürich, die andere Hälfte sitze in Lissabon. Hinzu kämen noch eine handvoll Mitarbeiter, die die lokalen Vertriebsaktivitäten in den USA und Großbritannien steuern.

Schon vor Corona pflegte Nezasa eine agile und dezentrale Firmenkultur, was dem Unternehmen die Umstellung im Zuge der Pandemie enorm erleichterte. «Die komplette Umstellung auf Home Office verlangte vom gesamten Team ein hohes Maß an Flexibilität. Doch Flexibilität ist glücklicherweise unsere Kernstärke. Um Flexibilität bei der Planung, Buchung und Durchführung von Reisen geht es schließlich sowohl bei unserem Buchungssystem TripBuilder als auch bei unserem Upselling-Produkt TripBooster», resümiert Hilty lächelnd, während seine App auf einem Tablet startet.

TripBuilder: Die Plug-and-Play Lösung für Tour Operators

Mit seinen Produkten möchte Nezasa seinen Kunden zu einer neuen Stufe der Digitalisierung und Personalisierung verhelfen. Hierzu zählen Reisemarken wie Tour Operators, touristische Destinationen, Airlines oder klassische Reisebüros. So erleichtert Nezasas TripBuilder das Leben von Reiseanbietern und -veranstaltern, indem zeitaufwendige, manuelle Aufgaben automatisiert werden. Zudem ermöglicht das Tool die flexible Planung und Buchung komplexer Reiserouten in Echtzeit. Auch nachträgliche Buchungsänderungen können einfach über die Plattform abgewickelt werden.

Was sich zunehmend als weiterer Wettbewerbsvorteil herauskristallisiert, ist das transaktionsbasierte Abrechnungsmodell, welches die gegenwärtige Planungsunsicherheit auf Kundenseite hervorragend abfedert. So zahlen Nezasas Kunden nur für das, was sie auch tatsächlich nutzen. «Die Corona-Krise hat verdeutlicht: Ein flexibles Abrechnungsmodell, das die tatsächlichen Einnahmen und Nutzung berücksichtigt, ist überlebenswichtig für kleine wie große Unternehmen.Das war uns bereits vor der Krise bewusst und so konnten wir unseren Kundinnen und Kunden von Anfang an Last von den Schultern nehmen», schildert Hilty.

Ein anderer Pluspunkt liegt in der erprobten Enterprisefähigkeit der Nezasa-Tools. Ihre Stabilität und Integrierbarkeit in bestehende IT-Landschaften überzeugte bereits Großkunden wie FTI, DER Touristik, Viamonda oder Gebeco.

TripBooster: Die zweite Zündstufe im Kunden-Lifecycle

«Als meine beiden Co-Gründer und ich Nezasa 2012 gründeten, wollten wir vor allem das Nutzungserlebnis des Endkonsumenten verbessern. Keine aufwendigen Planungs- und Buchungsodyseeen auf mehreren Websites, sondern alles auf einer intuitiven Plattform. Schnell merkten wir, dass wir damit einen Nerv trafen». Der Ansatz der ersten Stunde spiegelt sich im Upselling-Produkt von Nezasa wider.

Der TripBooster ermöglicht es Reisemarken nach der Initialbuchung ihren Kunden vor, während und nach der Reise personalisierte Zusatzangebote zu unterbreiten und mit ihnen zu kommunizieren. Die Einsatzmöglichkeiten sind denkbar vielfältig: Von Last-Minute Upgrades, über Mietautos, Ausflüge und Aktivitäten bis hin zu spontanen Verlängerungen oder Routenänderungen ist alles flexibel abbildbar. Das verhilft Reisemarken nicht nur zu einer nie dagewesenen Wertschöpfungstiefe, sondern bietet Kundinnen und Kunden eine neuartige Customer Experience, was wiederum die Wahrscheinlichkeit künftiger Reisebuchungen erhöht.

Smarter Touristik-Vertrieb mit Nezasa

In der einfachen Abbildung komplexer Reisevorhaben, hochgradiger Personalisierung und flexiblen Abrechnungsmodellen verortet Manuel Hilty die Zukunft der Reisebranche. Neben einer geplanten Expansion nach Nord- und Südamerika, zielt seine Wachstumsstrategie vor allem auf Kunden ab, die bislang wenig in Vertikalisierung investiert haben: «Die Zusammenarbeit mit Airlines ist ganz sicher eine unserer Prioritäten, weil wir davon überzeugt sind, dass unsere Technologie einer Airline helfen kann, zu einem Flug auch noch ganze individuelle Pakete mitzuverkaufen. Und zwar mit einem sehr hohen Automatisierungsgrad. Daneben arbeiten wir auch ständig daran, es Agenten und Veranstaltern zu ermöglichen, individuelle Pakete inklusive Flügen moderner und effizienter zu verkaufen».

Sie wollen mehr über die innovativen Lösungen von Nezasa erfahren? Informieren Sie sich auf der Nezasa Website oder verschaffen Sie sich einen ersten Eindruck mit dem kostenfreien, zweimonatigen Probeangebot.

Wer sich lieber von den Experten bei Nezasa beraten lassen möchte, registriert sich am besten für ein unverbindliches Webinar (Englisch und Deutsch) oder nimmt direkt Kontakt zu den freundlichen Ansprechpartnern in Zürich auf.

Dieser Beitrag entstand im Auftrag unseres Kunden. Er ist Werbung und nicht Teil des redaktionellen Angebots.