TU Dresden macht Diamond DA62 zum Wasserstoff-Testflieger

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Die TU Dresden rüstet eine Diamond DA62 MPP zu einem fliegenden Labor um. Die Institute für Leichtbau (ILK) und Luftfahrttechnik (ILR) wollen mit der Maschine fossilfreie Antriebe unter realen Flugbedingungen testen – langfristig soll sogar ein konventionelles Triebwerk durch ein wasserstoffbasiertes System ersetzt werden.

Die DA62 MPP schließt laut ILR-Professor Johannes Markmiller die Lücke zwischen Simulation und Praxis: Das Forschungsflugzeug ermöglicht es, aerodynamische Modelle und neue Antriebskonzepte direkt im Flug zu validieren. Parallel untersucht das ILK leichte Wasserstofftanks und Strukturbauteile, die im realen Flugbetrieb hohen dynamischen Belastungen ausgesetzt sind.

Das Modell wurde ausgewählt, weil die DA62 dank moderner Verbundwerkstoffe, effizienter Zweimotor-Konfiguration und langer Ausdauer ideale Voraussetzungen für Technologie-Demonstrationen bietet. Mehrere Hardpoints, ein separater Missionsraum für Computer und Instrumente sowie flexible Integrationsmöglichkeiten erweitern die Einsatzfähigkeit.

Diamond Aircraft nennt das Projekt einen Meilenstein für nachhaltige Luftfahrt – die DA62 MPP könne als Plattform sowohl Sensorik als auch innovative Antriebssysteme unter echten Bedingungen erproben.

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